mardi 23 décembre 2008

Der Generalsekretär des CORCAS begegnet in Rabat einer Delegation ivorscher Journalisten (CORCAS)


Der Generalsekretär des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, hat eine Zusammenkunft, am Dienstag im Sitz des Rates, mit einer ivorschen Delegation, aus fünf Journalisten zusammengesetzt, die die wichtigsten Presseorgane repräsentieren, darunter „Inter“ und Patriote“, gehabt.

Im Verlauf dieser Unterredung, Herr Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna hat eine Übersicht über die Zusammensetzung, die unterschiedlichen Aufgaben und Aktivitäten des CORCAS seit seiner Ernennung am 25. März 2006 in Laayoune von seiner Majestät König Mohammed VI, gegeben.

CORCAS, hat er gesagt, zählt 141 Mitglieder, die auf alle Kategorien der Sahraouibevölkerung, die die 34 bekannten Stämme der Sahara präsentieren, aufgeteilt sind, dazu erläuternd, dass diese Mitglieder sich aus Chioukhs, aus Jugendlichen, aus ehemaligen Gefangenen, aus Vertretern und Beteiligten der Zivilgesellschaft, und darüber hinaus aus Frauen, die allein 10 Prozent vertreten, zusammensetzen.

Seine Majestät König Mohammed VI hat dem CORCAS drei Hauptaufgaben zuweisen lassen, nämlich die Instaurierung der Versöhnung unter allen Sahraouis sowie zwischen diesen Letzten und der marokkanischen Administration, die Vorbereitung des Saharaautonomieprojekts und den Beitrag zur sozio-wirtschaftlichen Entwicklung in den Sudprovinzen des Königreichs, hat der Generalsekretär des Rates dazu hinzugefügt.

An die verschiedenen Besuche erinnernd, die vom CORCAS außerhalb Marokkos abgestattet wurden, Herr Maouelainin Maouelainin Ben Khalihenna, hat darauf hingewiesen, dass diese prinzipiell sich zum Ziel gesetzt haben, Erkundigungen nach den in den ausländischen Ländern in diesem Bereich fortgeschrittenen existierenden Autonomien, einzuholen, insbesondere in unserem Nachbarland Spanien, das sich einer großen Erfahrung im Bereich der Regionalisierung erfreut.

Was das Autonomieprojekt anbetrifft, hat er daran erinnert, dass dieses Letzte im letzten Dezember der hohen Beurteilung seiner Majestät König Mohammed VI unterzogen wurde vor seiner Unterbreitung im nächsten April den vereinten Nationen.

Dieses Projekt, Herrn Maouelainin nach, findet seine Grundlage in drei Prinzipien, zuerst in der unumstrittenen marokkanischen Souveränität auf die Sahara, zweitens im Zufriedenstellen der Forderungen der Saharabevölkerung und letztens in der Übereinstimmung mit den internationalen Normen im Bereich der Autonomie.

Er hat ebenfalls unterstrichen, dass das besagte Projekt sich ein günstiges Echo in der Welt hat verschaffen können und dass es von der Adhäsion der großen Weltmächten und der permanenten Mitglieder des Sicherheitsrates der vereinten Nationen profitiert hat, darunter Frankreich, das es als „konstruktiv“ qualifiziert hat sogar durch die Stimme seines Präsidenten Jacques Chirac.

Die Fragen der ivorschen Delegation hatten zum Inhalt insbesondere die Saharaangelegenheit, die letzten Entwicklungen dieses Dossiers, die Schaffung der Polisario, das koloniale Zeitalter, die Entkolonialisierung der Sahara sowie die in den Lagern von Tindouf Festgehaltenen gehabt.

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 11 décembre 2008

Ein deutscher Abgeordneter ruft Polisario und die in Tindouf sequestrierten Saharaouis dazu auf, nach Marokko zurückzukehren


Dr. Karl Addicks, Mitglied des Bundestages (deutsches Parlament), hat die in den Lagern von Tindouf sequestrierten Saharaouis und Polisario dazu aufgerufen, diese Lager zu verlassen und in die Sudprovinzen des Königreichs im Rahmen der marokkanischen weitgehenden Autonomie zurückzukehren.

In einem Artikel, das auf seiner Webseite veröffentlicht wurde, der deutsche Abgeordnete, Mitglied der liberalen demokratischen Partei FDP und Amnesty International, hat Polisario als Stasi (Geheimpolizei der EXDDR) qualifiziert, hervorhebend, dass die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf „dazu gezwungen sind, nur auf die Medien zurückzugreifen, die von derselben Art und Weise wie durch die Exstasi kontrolliert sind".

Die in den Lagern von Tindouf im Sudwesten Algeriens sequestrierten Saharaouis, hat er hinzugefügt, „haben nicht das Rechts, sich zu niederlassen, wo sie wollen, sind nicht frei und werden als Geißel festgehalten, um vertauscht zu werden".

Jeder kann nur den sequestrierten Saharaouis zuraten, die Lager von Tindouf zu verlassen und dass Polisario in die Sudprovinzen des Königreichs zurückkehrt und dies im Rahmen des marokkanischen Autonomievorschlages, hat noch Dr. Addicks, Mitglied des Komitees der FDP des deutschen Bezirks der Stadt Saarbrücken, hinzugefügt.

Er hat darüber hinaus unterstrichen, dass die Situation der sequestrierten Sahraouis seit geraumer Zeit in den Lagern von Tindouf sich verschlechtert, umso mehr, da nun sie unter dem Joch der Polisario stehen, versichernd, dass das Konzept der Freiheit nicht in der Lexik der Polisario fungiert.

Quellen :
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mardi 2 décembre 2008

Besuch einer Delegation des Corcas in den Sudprovinzen des Königreichs

Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat, am 28. April in Dakhla, eine Zusammenkunft mit zahlreichen Potentialitäten der Region Oued Eddahab-Lagouira, abgehalten, in der Absicht, sich nach den Besorgnissen der Bevölkerung zu erkundigen und über die Objektive des Rates zu informieren.
Herr Khalihenna hat zu diesem Anlass an die hauptsächlichen Entwicklungen, die die Saharafrage erfahren hat, erinnert, und hat unterstrichen, dass die Autonomie in den Sudprovinzen, die der Saharabevölkerung erlauben wird, sich völlig ihrer politischen und wirtschaftlichen Rechte zu erfreuen, ein strategisches Projekt sowie die allerletzte Wahl konstituiert, um die Saharafrage beilegen zu können.Die rasche Inwerksetzung dieses Projekts wird neue wirtschaftliche, händlerische und geschäftliche Perspektiven erschliessen, hat er eingeschätzt.Die Rolle des Corcas evozierend, Herr Khalihenna Ould Errachid hat hervorgehoben, dass die Gesamtheit der Sensibilitäten der Sahara innerhalb dieser Institution vertreten ist, und hat wissen lassen, dass der Rat seine Kontakte mit den differenten Parteien intensiviert, um zu beweisen, dass Marokko beschlossen hat, eine neue Seite zu eröffnen, in der Absicht, die Rechte aller Sahraouis im Rahmen der marokkanischen Souveränität zu schützen.Die Teilnehmer an dieser Zusammenkunft haben unterstrichen, dass Corcas eine Errungenschaft und einen Stolz für alle Sahraouis konstituiert und haben dazu aufgerufen, sich dem Studium der Besorgnisse der Bewohner der Sudprovinzen zu widmen.Diese Zusammenkunft hat sich in Gegenwart des Gouverenurs der Provinz Aousserd, Hern Hemoudi Bouhnana, der Schiouchs, der Notabel und der Vertreter der Zivilgesellschaft, abgespielt.

Quellen :
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lundi 3 novembre 2008

Zwei Sahraouis, eine Frau und ihr Ehegatte entfliehen den Lagern der Polisario und kehren nach ...


In Erwiderung auf den königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“, zwei Sahraouis, eine Frau und ihr Ehegatte sind in der Nacht Samstag-Sonntag in das Mutterland, Marokko zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf im Südwesten Algeriens entfliehend.

Es handelt sich um Badiâ Bent M'barek Ould Abdellah (22 Jahre alt), aus dem Stamm Rguibat Souaâd, und um ihren Ehegatten Habouha El Belaoui (23 Jahre alt), aus dem Stamm Rguibat Ouled Moussa.

In einer Erklärung der MAP, Frau Badiâ Bent M'barek Ould Abdellah hat angegeben, dass sie beschlossen hat, den Lagern von Tindouf zu entfliehen, in Erwiderung auf den königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“, präzisierend, dass die Lebensbedingungen in den Lagern unerträglich geworden sind, insbesondere nach ihrer Rückkehr aus der spanischen Stadt Valencia, wo sie ein dreijähriges Studium in der Krankenpflege absolviert hat.

Sie hat hinzugefügt, dass nach ihrer Rückkehr aus Valencia, wo sie von den Dirigenten der Polisario einer spanischen Familie überliefert wurde, sie hat die schwierige und bemitleidenswerte Situation festgestellt, in der die sequestrierten Sahraouis leben, die der Freiheit und der Gerechtigkeit beraubt sind und deren Würde systematisch ausgeschmäht wird.
Frau Badiâ Bent M'barek Ould Abdellah hat darüber hinaus den Akzent auf die Glaubwürdigkeit der marokkanischen Autonomieinitiative und auf ihre positive Auswirkung auf die Sequestrierten gelegt, die die erste Gelegenheit belauern, um der Hölle der Polisario zu entfliehen und in das Mutterland zurückzukehren.

Ihr Ehegatte, Herr Habouha El Belaoui, der einen Sicherheitsagenten in der Stadt Smara angegriffen hat, bevor er im letzten Februar nach Tindouf flieht, hat seinerseits angegeben, dass er bevorzugt, eine Gefängnisstrafe in Marokko einzubüssen, anstatt noch einen Tag in den Lagern von Tindouf zu leben.

Er hat präzisiert, dass die tragische Situation, die die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf erleben, nichts mit dem Leben der Menschen zu tun hat, angesichts der kontinuierlichen Beleidigung und der Repression, die es charakterisieren.

Herr Habouha El Belaoui hat auch die totale Unterbrechung zwischen den Sequestrierten und der Führung der Polisario unterstrichen, die die Situation nicht mehr beherrschen nur durch die Kraft und durch die Repression, um ihre patente Unfähigkeit zu verbergen, die Angelegenheiten der marokkanischen Sequestrierten zu verwalten, die nur auf die Gelegenheit warten, um in das Mutterland zurückzukehren.

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mardi 28 octobre 2008

Herr Ould Errachid: Marokko ist dabei, die erforderlichen ...


Session Smara - 17.-18. Dezember 2007

Die Arbeiten der 2. ordinären Session des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), die am Montagvormittag in Smara eröffnet wurden, haben heute hinter verschlossenen Türen ihren Fortgang genommen.

Im Laufe der Pressekonferenz, die auf die Eröffnungssitzung folgte, der Präsident des CORCAS, Herr Khalihenna Ould Errachid hat versichert, dass Marokko dabei ist, die erforderlichen Vorkehrungen für die Verwaltung der kollektiven Rückkehr der marokkanischen Sequestrierten von Tindouf und für ihren Empfang in den bestmöglichen Bedingungen zu treffen.

Herr Ould Errachid hat unterstrichen, dass zahlreiche Indikatoren die Abwesenheit der Perspektiven für die Front „Polisario“ zu erkennen geben, insbesondere nach dem parallelen Kongress, wo zahlreiche Abtrünnige in der Region von Gjijimet, unweit von Tifariti, zusammengekommen sind.

Er hat zu diesem Anlass die Teilnehmer an diesem Kongress begrüßt, der die Volksbasen der sequestrierten Sahraouis in den Lagern von Tindouf zusammengebracht hat, die zu differenten Stämmen gehören, und dies angesichts ihres Mutes gegenüber den Verschwörungen und Manövrierungen der „Polisario“ und den Jenigen, die sie manipulieren.

Im Laufe dieser Pressekonferenz, die in Anwesenheit Zehnter von nationalen und internationalen Journalisten abgehalten wurde, es wurde auf die Austragung einer Flugschrift, die in Tindouf von der Gruppe „junger Partisanen der Rückkehr und für die Unterstützung der Autonomie“ diffundiert wurde, verfahren, wo sie die Aufhebung der Blockade in den Lagern und die Rückkehr in das Mutterland beanspruchen und wo sie der Führung der „Polisario“ alle Qualen aufbürden, die die Sequestrierten in den Lagern erleiden.

Herr Ould Errachid hat erachtet, dass die letzten Bedrohungen der „Polisario“, wieder zu den Waffen zu greifen, nur der Ausdruck „des totalen Zusammenbruchs dieser Bewegung“ ist und hat eingeschätzt, dass das letzte Wort betreffs dieser Entscheidung nicht der „Polisario“ zufällt, die weder über militärisches Material noch über Truppen verfügt und deren Geistesstimmung zu niedrig gelegen ist.

Er hat die Bedeutsamkeit des sogenannten 12. Kongresses der „Polisario“ in der Stempelzone von Tifariti herabmindert, der nicht die Beteiligung von Gewichtpersönlichkeiten auf der internationalen und regionalen Ebene erfahren hat.

Sich um die 3. Runde der Verhandlungen handelnd, die in Manhasset am Anfang des nächsten Januar vorgesehen sind, Herr Ould Errachid hat versichert, dass Marokko nur auf der Basis des Autonomievorschlags verhandeln wird, der einen umfassenden internationalen Halt eingeholt hat.

Er hat die Führung der „Polisario“ dazu aufgerufen, Lehre aus den langen Jahren der Qualen und der Dramen in den Lagern von Tindouf infolge des Statuts Quo zu erzielen.

Der Präsident des Corcas hat auch die Mitglieder dieser Führung dazu eingeladen, sich von der Erfahrung ihrer Vorfahren zu inspirieren, die ihr Leben hindurch den Souveräns der Alaouiten durch die Treueidbande angebunden geblieben sind, die somit dazu beigetragen haben, die Geschichte eines einheitlichen Marokkos abzufassen und seine Glorien zu realisieren und die am Kampf gegen den Okkupanten teilgenommen haben.

Herr Ould Errachid hat die Führung der „Polisario“ vor der Schwerfälligkeit ihrer totalitären, separatistischen und anachronischen Diktaturgedankenweise gewarnt, einer Gedankenweise, die der reellen Geschichte Marokkos fremd ist, und hat sie dazu aufgerufen, sie aufzugeben und den Weg der Vernunft einzuschlagen.

Der Präsident des Corcas hat andererseits angegeben, dass Algerien an den Verhandlungen von Manhasset mit seinen bereits bekannten Positionen teilnimmt, und hat eingeschätzt, dass die Position Algiers sich im Lichte des Prozesses des Zusammenbruchs, den momentan die „Polisario“ erlebt, verändern kann.

Im Laufe dieser Pressekonferenz, die im Sitz des Gemeinderates von Smara abgehalten wurde, in Anwesenheit des Generalsekretärs des Corcas, Herrn Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und zahlreicher Mitglieder dieses Rates, Herr Ould Errachid hat erneuert, dass die Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs unter marokkanischer Souveränität die geeignete Lösung für die Saharafrage bleibt, und ermöglichen wird, den Qualen der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ein Ende zu setzen und die Würde der marokkanischen Bürger Sahraouis, wo sie sich auch befinden mögen, sicher zu stellen.

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vendredi 24 octobre 2008

London „erwartet mit sehr großem Interesse“ den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen (Foreign Office)

London, den 05.02.2007

Die britische Regierung « erwartet mit sehr großem Interesse » den Vorschlag, den Marokko beabsichtigt, bezüglich der Autonomie in den Sudprovinzen des Königreichs zu präsentieren, hat Herr Barry Marston, Sprecher des britischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, am Montag erklärt.„Wir erwarten mit sehr großem Interesse das Autonomieprojekt“, hat Herr Marston der MAP London anvertraut, unterstreichend, dass das vereinigte Königreich die Bemühungen des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen unterstützt, in der Absicht, zu einer politischen und verhandelten Lösung für die Saharafrage zu gelangen.Herr Barry Marston hat sich darüber hinaus der Ernennung des britischen Diplomaten, Julian Harston, zum Posten des speziellen Vertreters des Generalsekretärs der Organisation der vereinten Nationen für die Sahara beglückwünscht.

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lundi 20 octobre 2008

Das Königreich Bahrain drückt seine betonte Unterstützung gegenüber dem Autonomievorschlag in der Sahara aus

Manama, den 11.03.2007

Der Souverän Bahrains, seine Majestät König Hamad Ben Aissa Al Khalifa, hat, am Samstagabend in Manama, unterstrichen, dass sein land eine betonte Unterstützung gegenüber dem Autonomievorschlag in den Sudprovinzen schenkt und sich dem internationalen Halt anschließt, den dieser Vorschlag für seine Adoption als politische definitive Lösung für den artifiziellen Konflikt um die Marokkanität der Sahara genießt.Ein vom bahrainschen königlichen Kabinett öffentlich gewordenes Kommunique gibt an, dass seine Majestät König Hamad Ben Aissa Al Khalifa, im Verlauf der den Abgesandten seiner Majestät König Mohammed VI den Herren Mohamed Moatassim, Berater des Souveräns und Yassine Mansouri, Generaldirektor für Studien und für Dokumentation, gewährten Audienz, „seinen Dank seiner Majestät König Mohammed VI dafür geäußert hat, ihn bezüglich des Autonomievorschlags im Rahmen der kontinuierlichen Konzertationen zwischen den Direktionen der zweien Ländern konsultiert zu haben".Der Souverän Bahrains hat versichert, dass „das Königreich Bahrain, ausgehend von den ausgezeichneten Brüderlichkeitsbeziehungen, die es mit dem Souverän Marokkos verbinden und die die zweien Brudervölker vereinen, und von den konstanten Positionen Bahrains in der Unterstützung der Marokkanität der Sahara, seine Würdigung gegenüber dieser weisen Orientierung des Königreichs Marokko erneuert, seine betonte Unterstützung gegenüber dem Autonomievorschlag zum Ausdruck bringt, und sich kontinuierlich dem internationalen Halt, den dieser Vorschlag für seine Adoption als politische definitive Lösung für diesen artifiziellen Konflikt um die Marokkanität der Sahara anschließt".Seine Majestät König Bahrains hat unterstrichen, dass „er keine Mühe bei den Bruder- und Freundesländern und innerhalb der internationalen Instanzen sparen wird, um sie dazu anzuhalten, alle betroffenen Parteien zu ermutigen, den Weg des seriösen und konstruktiven Dialogs als geeignetes und ideales Mittel zur Präsentation des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen einzuschlagen, um die maghrebinische Integration realisieren und um Sicherheit, Stabilität und Entwicklung der Region garantieren zu können".Im Verlauf dieser Audienz, die Herren Mohamed Moatassim und Mohamed Yassine Mansouri haben eine von seiner Majestät König Mohammed VI verfasste seiner Majestät König Hamad Ben Aissa Al Khalifa adressierte Botschaft überbracht, mit Bezug auf die Unterstützung des Königreichs Bahrain gegenüber dm Autonomieprojekt in den Sudprovinzen des Königreiches. Marokko verwendet sich dafür, die Ausarbeitung dieses Projekts und die Konsultationen diesbezüglich mit den Bruder- und Freundesländern zu vollenden, mit dem Zweck, die internationale Unterstützung in der Perspektive auf seine Präsentation den vereinten Nationen zu verstärken.Die zweien Abgesandten haben seiner Majestät König Bahrains eine bündige Zusammenfassung des historischen und geopolitischen Kontextes sowie der Fundamente des Autonomieprojekts in den Sudprovinzen des Königreichs auf der Basis der nationalen Adhäsion, der Souveränität Marokkos, seiner nationalen Einheit und seiner territorialen Integrität und in Berücksichtigung der Besonderheiten der Region, um der Bevölkerung das Recht einzuräumen, in demokratischer Weise ihre lokalen und regionalen Angelegenheiten zu verwalten, erstattet.Der marokkanische Vorschlag, der den internationalen Normen in diesem Bereich und der internationalen Legalität im Rahmen der vereinten Nationen konform ist, stellt eine entwicklungsfähige Form der Selbstbestimmung dar.Seine Majestät König Bahrains hat die zweien Abgesandten damit beauftragt, seiner Majestät König Mohammed VI seine Hochachtung und seine Ehrerbietung auszurichten, und versichert, dass er gemeinsam mit seiner Majestät König Mohammed VI die Sorge trägt, bei einer Konzertation höchsten Niveaus bleiben und eine agierende Solidarität betreffs der differenten bilateralen regionalen und internationalen Fragen gemeinsamen Interesses fördern zu wollen.Der bahrainsche Souverän hat seinen Stolz über die Meinungskonvergenz der Direktionen der zweien Ländern hinsichtlich dieser Fragen geäußert.Die Audienz hat sich in Gegenwart des Botschafters seiner Majestät König Mohammed VI in Bahrain Herrn Mohamed Ait Ouali verlaufen.

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lundi 13 octobre 2008

Zahlreiche afrikanische Staaten begrüßen den Autonomievorschlag vor der 4. Kommission der ...


Die Arbeiten der 4. Kommission der vereinten Nationen am Freitag in New York haben die Fortsetzung der Interventionen der Beteiligten um die Frage des Saharakonflikts erfahren. Die Debatte hat sich durch die Unterstützung zahlreicher afrikanischer Staaten der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber gekennzeichnet als hauptsächliche Basis für die Verhandlungen, um aus der Sackgasse herauszukommen, wo sich der Konflikt befindet.

Die Diskussion kennzeichnete sich auch die Endsetzung einiger Falschheiten, die die Sympathisanten der Polisario versuchten, innerhalb der internationalen Gemeinschaft zu verbreiten und in diesem Zusammenhang ging die marokkanische Delegation und die Vertreter zahlreicher afrikanischer Staaten mit Erfolg einem Versuch einer falschen Position im Namen der afrikanischen Gruppe entgegen.

Kongo begrüßt die marokkanische Autonomieinitiative

Herr Atouki Lika, der Botschafter und permanente Vertreter der demokratischen Republik Kongo, hat die marokkanische Initiative bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie der Sahararegion, begrüßt.

Der Kongolische hat diesbezüglich gesagt: „die demokratische Republik Kongo verzeichnet mit Interesse die Dynamik“, die die Initiative des marokkanischen Königreichs bezüglich der Verhandlung eines Autonomiestatuts in der Sahararegion freigesetzt hat.

Er hat versichert, dass sein Land „die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos begrüßt, um zu einer von allen Parteien akzeptierten Lösung zu gelangen“.

Andererseits, der Diplomat hat hervorgehoben, dass „die demokratische Republik Kongo keine Mühe gespart hat, um die Parteien und die Staaten der Region aufzurufen, die Zusammenarbeit mit den vereinten Nationen fortzusetzen, um eine politische Lösung zu finden“.

Und nach dem er „die Mittelpunktrolle“ des Sicherheitsrates verzeichnet hat, hat der kongolische Botschafter erläutert, dass „die demokratische Republik Kongo noch jegliche neutrale Konsensempfehlung der Generalversammlung der vereinten Nationen unterstützen wird, inbegriffen die letzten Resolutionen des Sicherheitsrates und insbesondere die Resolution 1813.

Er hat zu guter letzt auf die Notwendigkeit bestanden, den laufenden Prozess der Verhandlungen um die Sahara vor jeglicher Einmischung zu schützen, die im Stande sind, ihn zum Scheitern zu bringen“.

Burkina Fasso: die marokkanische Autonomieinitiative konstituiert „eine gute Basis der Verhandlungen“

Herr Michele Guavando, der Botschafter und permanente Vertreter Burkina Fassos bei den vereinten Nationen, hat versichert, dass die marokkanische Initiative bezüglich der Gewährung einer Autonomie der Sahara „eine gute Basis der Verhandlungen“ konstituiert.

Der burkinafassische Diplomat hat gesagt: „wir verzeichnen den marokkanischen Vorschlag, der im April 2007 vom marokkanischen Königreich unterbreitet wurde, der, was sein Realismus anbetrifft, eine gute Basis der Verhandlungen konstituiert“, hervorhebend, dass dieser Vorschlag „im Stande ist, die Parteien dazu zu verhelfen, zu übereinkommen, was hauptsächlich ist, mit dem Ziel, zu einer politischen verhandelten und von allen Parteien akzeptierten Lösung zu gelangen“.

Herr Michele Guavando hat erachtet, dass neben dem Aufruf zu dem Sicherheitsrat im Rahmen seiner Resolution 1813 bezüglich einer realistischen Beilegung, erschließt der Vorschlag verheißungsvolle Perspektiven“.

Andererseits, Herr Guavando hat hervorgehoben, dass „die internationale Gemeinschaft, und insbesondere die Länder der Region, dazu eingeladen ist, die Parteien dazu zu verhelfen, aus dieser Sackgasse herauszukommen.“

Darüber hinaus, der Botschafter begrüßte „Herrn Van Walsum wegen seiner Bemühungen seine Mission entlang als persönlichen Gesandten des Generalsekretärs der vereinten Nationen sowie wegen der wichtigen Empfehlungen, die er in seinem letzten Bericht dem Sicherheitsrat vorgebracht hat“.

Die Komoreninsel begrüßen die Bemühungen Marokkos für eine Beilegung der Saharafrage

Die Komoreninseln haben die glaubwürdigen und seriösen Bemühungen Marokkos, um die Saharafrage beilegen zu können

Herr Said Mohamed Houcine, Vertreter dieses Landes bei den vereinten Nationen hat erklärt, dass die Union der Komoreninseln die Bemühungen des Königreichs begrüßt, die mehr als einmal als „seriös und glaubwürdig“ beschrieben wurden, mit dem Ziel, zu einer politischen verhandelten Lösung für den Saharakonflikt zu gelangen“.

Er hat hinzugefügt, dass sein Land „auch die Adoption durch den Sicherheitsrat der Resolutionen 1754, 1783 und 1813, die die Parteien dazu einlädt, sich in substantielle und wichtige Verhandlungen zu engagieren und den Beweis des Realismus und des Konsens zu erbringen“.

Andererseits, Herr Said Mohamed Houcine hat die Unterstützung der Union der Komoreninseln und ihr Engagement erneuert, „um die Anwendung dieser Resolutionen sicher zu stellen und um die Verhandlungen zum Gelingen zu bringen, mit dem Ziel, zu einer politischen gerechten dauerhaften und von allen Parteien akzeptierten Lösung zu gelangen“.

Der Vertreter der Komoreninseln hat gesagt, dass sowohl in der Sahara oder in einer anderen Region es erforderlich ist, die Waffen und die Sturheit durch die Werte der Verhandlung zu ersetzen, denn Afrika- sagt der komorische Diplomat- hat die Stabilität, den Frieden und die Sicherheit nötig, um seine Bemühungen auf die Entwicklung und auf den Fortschritt zu konzentrieren“.

Gabun begrüßt die marokkanische Autonomieinitiative und betrachtet sie als „verwegen und realistisch“

Gabun hat die Autonomieinitiative, die vom Marokko zur Beilegung der Saharafrage vorgeschlagen wurde, begrüßt und hat sie nicht nur als „tapfer, sondern auch als realistisch“ beschrieben.

Herr Emanuel Issozy- Ngondy, Botschafter und permanente Vertreetr Gabuns bei den vereinten Nationen, hat gesagt, dass dieser Vorschlag, der eine Form der Selbstbestimmung innerhalb des Staates ist, kommt uns nicht nur als Tapfer vor, sondern auch als realistisch“, daran erinnernd, dass der Sicherheitsrat diese Initiative „als seriös und glaubwürdig“ beschrieben hat, um auf dem Weg einer Beilegung dieses Konflikts vorwärts zu schreiten“.

Der gabunische Diplomat hat hinzugefügt, dass am Beispiel der anderen Staaten „Gabun nur diese Initiative unterstützen kann, angesichts dessen, dass sie „hinter der Entwicklungen der definitiven Beilegung der Saharafrage steht“, hervorhebend, dass sein Land „überzeugt bleibt, dass um aus der momentanen Sackgasse herauszukommen und um eine politische gegenseitig akzeptierte Lösung zu finden, eine aufrichtige Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Parteien mit Unterstützung der internationalen Gemeinschaft mehr denn je erforderlich ist“.

Und nach dem er erinnert hat, dass die Verhandlung der alleinige Weg ist, um die Saharafrage beilegen zu können, hat der gabunische Diplomat auf die Notwendigkeit bestanden, „die Lösungen der Trennung zu vermeiden, hinzufügend, dass die vereinten Nationen ihre Bemühungen verdoppeln sollen, damit diese Annäherungsweise den Sieg davon tragen kann“.

Herr Emanuel hat zu guter Letzt die Parteien dazu aufgerufen, näher zu kommen und dies wegen des Friedens und der Entwicklung in der Region des arabischen Maghrebs, darauf hinweisend, dass Afrika und der arabische Maghreb „daraus großes Kapital schlagen werden“.

Zahlreiche afrikanische Delegationen in der 4. Kommission erkennen die Erklärungen des Botschafters Kenias im Namen der afrikanischen Gruppe nicht an

Zahlreiche afrikanische Delegationen haben die Erklärungen des Botschafters Kenias am Donnerstag im Namen der afrikanischen Gruppe nicht anerkannt, der selbst seinen Fehler zugegeben hat.

Der permanente Vertreter Kenias bei den vereinten Nationen, Herr Zachary Moubouri Mouita hatte im Namen dieser Gruppe erklärt, dass „die Westsahara die alleinige nichtabhängige Provinz bleibt, trotz, dass die Generalversammlung der vereinten Nationen immer das Recht des sahraouischen Volkes auf die Selbstbestimmung und auf die Unabhängigkeit anerkannt hat“.
Die marokkanische Delegation, der seine Bestürzung bezüglich dieser Erklärungen zum Ausdruck gebracht hat, hat den sambischen Botschafter davor gewarnt, der seinerseits diese Position am Freitag vor der 4. Kommission eingenommen hat.

Der Botschafter und permanente Vertreter bei den vereinten Nationen, Herr El Mostafa Sahel, hat interveniert, um daran zu erinnern, dass sein keniascher Amtskollege „eine Entschuldigung bezüglich seines Fehlers vorgebracht hat, denn sein Text unterlag nicht einer Diskussion innerhalb der Gruppe, zu der das Königreich gehört, sondern, dass das Thema der Erklärung nicht auf der Tagesordnung der Gruppe stand“.

Herr Sahel hat auf die Notwendigkeit bestanden, dass „die Kommission diese donnerstägige Erklärung nicht für die afrikanische Gruppe verpflichtend ist“.

Nach dieser Erläuterung hat der Präsident der Kommission und Botschafter Argentiniens Herr Jorge Artiro Arguilo erneut das Wort dem Botschafter Sambias erteilt, um seine Intervention fortzusetzen, ihn dazu auffordernd, „die Erläuterung des marokkanischen Botschafters in Rücksicht zu nehmen“.

Eine Reihe von afrikanischen Botschaftern, insbesondere die Botschafter Gabuns, Guineas und Burkina Fasso, haben es nicht versäumt, ihr Misseinverständnis mit den Erklärungen des kenianischen Botschafters zu Äußern und haben in ihrer Intervention hervorgehoben, dass diese Erklärung keineswegs den Ansichtspunkt der afrikanischen Gruppe in den vereinten Nationen widerspiegelt.

Quellen :
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mardi 7 octobre 2008

Erklärungen des Herrn Khalihenna Ould Errachid nach dessen Besuch dem Marabut von Moulay ...

Eine Delegation der Notabeln der Sudprovinzen des Königreichs, unter der Führung des Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten, Herrn Khalihenna Ould Errachid, in Jbel Alam (Provinz Larache), hat am Moussem ihres Großvaters Moulay Abdeslam Ben Mchich teilgenommen. Die Delegation, die insbesondere die Vertreter der großen sahraouischen Stämme, inbegriffen Laaroussiyine, Rguibate und Maouelainin, umfasste, hat der Eröffnung des Moussems beigewohnt, und dies am Samstagabend, den 1. Juli 2006, in einer gläubigen Stimmung.

Herr Khalihenna Ould Errachid hat in einer Erklärung der MAP die tiefe Bedeutung der Teilnahme der Stämme der Sudprovinzen an dieser Manifestation hervorgehoben und hat versichert, dass diese Teilnahme „ein Beweis dafür ist, dass die Marokkanität der Sahara nicht nur in Verbindung mit der Geschichte und mit der Gesetzgebung steht, sondern auch mit den familiären Beziehungen, die wahrhaftige Zugehörigkeit steht nicht nur aufs Papier, sondern auch in der Verwandtschaft“.

Er hat hinzugefügt, dass „die Sahraouis marokkanischer Abstammung und marokkanischer Seele sind, und dass diese Verbindungen beweisen, dass der Süden zum Norden gehört und dass der Norden ein Teil des Südens ist“, erachtend, dass dieser Besuch beweist, dass Marokko einheitlich ist und dass die Sahraouis ein Teil dieses Königreichs sind“.

Er hat daneben den Hinweis gegeben, dass „keiner der Sahraouis, inbegriffen die Mitglieder der Polisario, ableugnet, dass sie nicht Nachkommende des Moulay Abdeslam Ben Mchich ist, der Moulay Idriss Al Akbar, Gründer des marokkanischen Staates ist, entstammt“. Seinerseits, Ouliya Moulay Ahmed, Mitglied der Delegation aus der Stadt Laâyoune, hat versichert, dass der Besuch der Delegation dem Urgroßvater der Sahraouis Moulay Abdeslam Ben Mchich der Beweis dafür ist, dass die Sahraouis und die übrigen Marokkaner vom Norden bis zum Süden des Königreichs eine gemeinsame Abstammung haben.

Das jährliche Moussem des Moulay Abdeslam Ben Mchich

Erklärungen des Herrn Khalihenna Ould Errachid nach dessen Besuch dem Marabut des Moulay Abdeslam Ben Mchich

1- dem marokkanischen Fernsehen Die menschliche Reihenverdichtung ist besserer Beweis als jegliche Urkunde und jegliche Gesetzgebung. Die Sahraouis als Individuen und als Gruppen sind marokkanischen Ursprungs und marokkanischer Seele.

2- der regionalen Radiostation TangerWir sind nicht nur Sahraouis, wir sind Söhne des Moulay Abdeslam Ben Mchich. Das ist nicht unser Besuch, wir sind daran gewöhnt, ihm Besuch abzustatten. Das ist ein Beweis, dass die Marokkanität der Sahara nicht nur in Verbindung mit der Geschichte und mit der Gesetzgebung steht, sie betrifft auch die Verwandtschaft und die familiären Beziehungen.Alle Sahraouis entstammen der nördlichen Region, insbesondere die jenigen, die für die Vollendung unserer territorialen Integrität kämpfen, und dies über die Geschichte und über die wahrhaftige Zugehörigkeit, die Zugehörigkeit, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern die in unserer Seele steckt, unsere Zugehörigkeit zum Moulay Abdeslam Ben Mchich im Norden des Königreichs und die bis zu dessen Süden reicht.

Quellen :
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jeudi 25 septembre 2008

Die Festgehaltenen von Tindouf der Ausreisegenehmigung beraubt auf Befehl von Mohamed Abdelaziz


Die marokkanischen in den Lagern von Tindouf im Süden Algeriens festgehaltenen Saharafamilien sind im Begriff, der Ausresiegenehmigung aus den Lagern auf Befehl von Mohamed Abdelaziz, Chef der Polisario, beraubt zu werden, dem Spezialkomittee der Sahara in Europa (CSCSME) nach.

Dieser Befehl ist nach Ende einer marathonischen fünfzehnstündigen Versammlung gegeben worden, während derer Mohamed Abdelaziz den Verantwortlichen der Polisario befohlen hat, die Ausreisegenehmigungen aus den Lagern einzustellen. „Wenn die Bewegung der Rückkehr nach Marokko so in der momentanen Kadenz ihren Fortgang nimmt, die Lager werden sich leeren“, hat er zugegeben.

Die gefährlichen Konsequenzen einer solchen Entscheidung auf die festgehaltene Bevölkerung in den Lagern von Tindouf vorwegnehmend, das Komitee hat einen Brief dem Hochkommissariat für Flüchtlinge (HCR) adressiert, um „eine vordringliche Intervention“ zu reklamieren, denn „diese Einstellung kommt zu den täglich dieser Bevölkerung zuerteilten Qualen hinzu und verschlimmert ihre Bedingungen aus Entziehungen aller Art und aus Schikanen ohne Ende, vor den Augen der algerischen Behörden".Um den notwendigen Aufschluss zu geben und um weitere Informationen über diese Situation zu liefern, das Komittee möchte im Sitz des HCR empfangen werden und möchte, dass eine Versammlung mit dem Hochkommissar der Organisation der vereinten Nationen abgehalten wird, mit dem Objektiv, ein Ende den Qualen der Festgehaltenen zu setzen.Das Komitee zeigt darüber hinaus die unmenschlichen systematischen Misshandlungen, denen diese Bevölkerung Opfer gefallen ist, an, und fordert die Aufhebung der den Lagern von Tindouf auferlegten Belagerung, der in den Berichten der humanitären Nichtregierungsorganisationen entlarvten Unterschlagung der humanitären Hilfe und der Verweigerung der Zählung dieser Bevölkerung, zu der das Komitee, HCR und andere Organisationen der Menschenrechte, davon Amnesty International, aufgerufen haben.

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mercredi 27 août 2008

Die Autonomienatur kann eine « definitive Lösung » für den Saharakonflikt nach sich ziehen


Der Vizepräsident Paraguays, Herr Luis Alberto Castiglioni, hat unterstrichen, am Donnerstag, dass sein Land das Projekt des Autonomievorschlags in der Sahara, das Marokko beabsichtigt, dem Sicherheitsrat zu präsentieren, unterstützt und dass diese Initiative « zu einer endgültigen und gründlichen Lösung des Saharakonflikts mit Beitrag der vereinten Nationen führen kann.", berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

M. Castiglioni hat am Donnerstag in Asuncion den Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Kooperation, Herrn Mohamed Benaïssa, der ihm einen Brief von seiner Majestät König Mohammed VI für den Präsidenten Paraguays Herrn Nicanor Duarte Frutos aushändigte, empfangen.

In einer Presseerklärung, nach diesem Gespräch, Herr Castiglioni hat erneut die Unterstützung seines Landes gegenüber Marokko „im Rahmen der vereinten Nationen“ bestätigt, in dem es sich dieser marokkanische Initiative auf internationalem Niveau favorabel anschließt.

"Dies ist die beste Weise, wodurch Paraguay die definitive Lösung zu diesem Konflikt unterstützen kann ", hat er gesagt und hinzugefügt, dass "Paraguay eine feste Position in diesem Sinne hat" und dass '"in dem Paraguay diese Initiative der definitiven Lösung unterstützt, wird es einen enormen Beitrag zum Weltfrieden und zur definitiven Stabilität in der Region leisten ".
Herr Benaïssa ist in der Nacht des Donnerstagsmittwochs in Asuncion eingetroffen, um den paraguayischen Verantwortlichen die großen Linien des Projekts des Autonomievorschlags in den Sudproviznen des Königreichs vorzustellen.

Während seines Aufenthalts hat er ebenfalls Gespräche mit dem Präsidenten des paraguayischen Kongress, dem Senator Enrique Gonzales Quintana, dem ersten Vizepräsidenten der niedrigen Kammer, dem Abgeordneten Carlos Nelson Chavez Arguello und dem Vizepräsidenten für auswärtige Angelegenheiten Herrn Fernando Gonzales., geführt.

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vendredi 22 août 2008

Die vereinigten Staaten unterstützen, dass die marokkanische Initiative das Prinzip der ...


Die vereinigten Staaten haben am Mittwoch, den 11. Juli 2007, unterstrichen, dass die marokkanische Autonomieinitiative in der Sahara, die im letzten April den vereinten Nationen präsentiert worden ist, das Prinzip der Selbstbestimmung respektiert. Die vereinigten Staaten stärken somit Marokko in seiner Wahl und erachten, dass „eine bedeutsame Autonomie der verheißungsvolle und realistische Weg zur Beilegung der Saharafrage ist“ sowie dass „die marokkanische Initiative flexibel ist und die Organisation eines Referendums vorsieht, das das Prinzip der Selbstbestimmung respektiert".

Durch die Stimme ihrer stellvertretenden Botschafterin bei den vereinten Nationen, Frau Jackie Sanders, die vereinigten Saaten „ergreifen erneut Note“ von der marokkanischen Initiative und begrüßen die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs, um den Prozess der Beilegung vorwärts schreiten zu lassen. Sie erachten im selben Zusammenhang, dass die vom Marokko vorgeschlagene Autonomie der realistische und verheißungsvolle Weg zur Beilegung der Saharafrage ist.

Einige Wochen zuvor, die vereinigten Staaten, engagiert mehr denn je zugunsten einer Beilegung der Saharafrage, hatten versichert, dass „was an diesem Thema wichtig ist, liegt darin, zu einer Lösung für diese Frage zu gelangen, gemäß einer Methode, die die Selbstbestimmung berücksichtigt und die die beiden Parteien als konform ihrer Interessen betrachten“.

Herr Gordon Gray, amerikanischer stellvertretender Subsstaatssekretär für den Maghreb und für den mittleren Orient, der sich in der Satellitfernsehkette Al Jazeera äußerte, hatte unterstrichen, dass „die Selbstbestimmung nicht mit der Unabhängigkeit gleichbedeutend ist".

Herr Nicholas Burns, amerikanischer Substaatssekretär für politische Angelegenheiten hatte, für seinen Teil, „ die marokkanische Initiative als seriösen und glaubwürdigen Vorschlag qualifiziert, die darauf abzielt, eine reelle Autonomie der Westsahara zu gewähren“. „die vereinigten Staaten nehmen favorabel alle Bemühungen auf, die bezwecken, eine realistische und realisierbare Lösung für diesen andauernden Konflikt zu finden, derart, dass Frieden, Stabilität und wirtschaftlicher Wohnstand für den Maghreb nach sich gebracht werden können“, hatte der amerikanische Verantwortliche hinzugefügt. Er hatte die Hoffnung gehegt, dass die Präsentation der marokkanischen Initiative den vereinten Nationen die Diskussionen fördern und die Gelegenheit für Marokko und für Polisario entstehen werden lässt, direkte Verhandlungen ohne vorherige Bedingungen aufzunehmen, in der Absicht, den Konflikt der Westsahara beizulegen“, fährt das Kommunique fort.

Der persönliche Abgesandte des Generalsekretärs der vereinten Nationen, Herr Peter Van Walsum, hatte selber in seinem Bericht im letzten April dem Sicherheitsrat zugegeben, dass das Referendum nicht automatisch mit der Unabhängigkeit synonym ist.

Die marokkanische Initiative zur Verhandlung des Autonomiestatuts in der Sahara ist in der Tat in den Augen Marokkos die realistische und pragmatische Lösung, die im Stande ist, definitiv den Saharakonflikt aus der anhaltenden Sackgasse, in die er sich seit Dreijahrzehnten hineingestürzt ist, herausbringen zu können.

Diese Initiative, die die Adhäsion und den Halt einer Unzahl der einflussreichen Hauptstädten der Welt genießt, liefert heute eine Alternative für alle Demarchen, die bisher angepriesen wurden und die alle die Sackgasse hervorgerufen und verewigt haben.

Sie präsentiert den immensen Vorteil, mit viel Erfolg von zahlreichen Westdemokratien getestet worden zu sein, wo sie den Beweis ihrer Zuverlässigkeit und ihrer Effizienz im Bereich der autonomen Verwaltung der lokalen Angelegenheiten erbracht hat.

Marokko schlägt vor, den Sudprovinzen eine breite Autonomie im Bereich der Verwaltung der lokalen Angelegenheiten im Rahmen der marokkanischen Souveränität, die die regionalen kulturellen Besonderheiten berücksichtigt, zu gewähren.

Diese Demarche, alleinige seriöse und glaubwürdige Alternative, die verdient, der internationalen Gemeinschaft zur definitiven Beilegung dieses artifiziellen Konflikts vorgeschlagen zu werden, der allen einheitlichen Bemühungen des Maghrebs schadet, fällt in den Rahmen eines tiefen Demokratisierungsprozesses, der seit einigen Jahren im Königreich engagiert wurde.

Sie ist, darüber hinaus, den internationalen Resolutionen über die Referendumspraktik konform, in diesem Sinne, dass die Autonomie im internationalen Recht einer Form der Selbstbestimmung gleichsteht.

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vendredi 15 août 2008

Fassi Fihri: Algerien und Polisario machen eine selektive Auslegung von den Resolutionen der UNO


Algerien und « Polisario » machen eine selektive Auslegung von den Resolutionen des Sicherheitsrates, hat der Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Herrn Taieb Fassi Fihri, versichert und hinzugefügt, dass sie „vollkommen die Tatsache vernachlässigen, dass der Sicherheitsrat die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs hervorgehoben hat"".

„ Es besteht einen Widerspruch in der Demarche der Polisario und Algeriens in dem Sinne, dass sie behaupten, die internationale Legalität und die Resolutionen des Sicherheitsrates zu respektieren, aber in selektiver Weise“, hat Herr Fassi Fihri in einem Interview unterstrichen, das am Samstag von der Zeitung + Le Matin du Sahara et du Maghreb+ veröffentlicht wurde.

Niemand darf sich das Recht vorbehalten, die marokkanische Initiative zurückzuweisen oder zu behaupten, dass sie, wie es von den Gegnern unserer territorialen Integrität vor und nach ihrer Übermittlung den vereinten Nationen im letzten April gemacht wurde, illegal wäre, „die Initiative ist dem Völkerrecht konform“, hat er unterstrichen.

Betreffs der Anwendung des Prinzips der Selbstbestimmung, Herr Fassi Fihri hat eingeschätzt, dass sie „nicht über einen einzigen Weg erfolgt"".

„ Das Prinzip der Selbstbestimmung in exklusiver Form anwenden wollen, nach dem man das Referendum mit den Optionen der Integration und der Unabhängigkeit testiert hat und versucht hat, es anzuwenden, ist unmöglich und dies auf Grund der Komplexität, der Stammzusammensetzung und der unmöglichen Identifizierung eines präzisen Wahlkorpus, der die Jenigen fixiert, die dazu aufgerufen sind, zu votieren, in Berücksichtigung der Verzweigung, der Geschichte und der Ortumstellung“, hat der Minister angegeben.

Für den Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, Marokko bemüht sich darum, die internationale Legalität über eine Initiative dritten Weges und über einen Kompromiss anzuwenden, der auf dem Tisch steht, anzuwenden.

„ Entweder die andere Partei nimmt die vom Marokko angebotene Chance wahr, oder sie lehnt sie weiter, mit der Verantwortung, eine Gelegenheit versäumt zu haben, um dieses Problem auf der regionalen und internationalen Ebene beilegen zu können“, hat Herr Fassi Fihri eingeschätzt.

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mercredi 13 août 2008

Der Saharakonflikt, Erbe des kalten Krieges, hat heute keinen Sinn mehr (Euroabgeordneter)


Der Saharakonflikt, Erbe des kalten Krieges, hat heute, im 21. Jahrhundert, keinen Sinn mehr, hat Herr Fernando Fernandez Martin, europäischer Abgeordneter, Mitglied der Gruppe der spanischen Volkspartei (PP), versichert.

In einer Erklärung der MAP, am Ende einer Zusammenkunft, Donnerstag, im europäischen Parlament, in Brüssel, mit einer Gruppe der Opfer der Verstoßungen gegen die Menschenrechte, die von Polisario verübt werden, Herr Fernandez Martin, ehemaliger Präsident der kanarischen Regierung, hat unterstrichen, dass „die beste Lösung für diesen Konflikt des letzten Jahrhunderts darin liegt, den sahraouischen Familien zu ermöglichen, sich einander wieder zu finden und zusammengeführt zu werden".

Der Euroabgeordnete, der den Lagern von Tindouf zu wiederholten Malen Besuch abgestattet hat, hat versichert, „zahlreiche Personen kennen gelernt zu haben, die Geißel in den Lagern sind und denen es verboten ist, sich frei zu bewegen".

Was die Verstoßungen gegen die Menschenrechte anbetrifft, der europäische Abgeordnete hat darauf bestanden, zu präzisieren, dass es sich nicht um den ersten Mal handelt, wo er von Fällen der Verstoßung gegen die Menschenrechte durch Polisario Kenntnis nimmt.

„Ich habe viele Fälle in Erfahrung gebracht“, hat er bedauert, seine Bereitwilligkeit äußernd, seine Kollegen bezüglich dieser Frage zu sensibilisieren.

Herr Fernandez Martin hat andererseits versichert, dass die Autonomieinitiative, die von Marokko vorgeschlagen wird, eine lebensfähige Lösung für die Saharafrage konstituiert, und dass sie den sahraouischen Familien ermöglichen wird, sich einander zu finden.

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vendredi 20 juin 2008

Unterzeichnung zahlreicher Konventionen der Partnerschaft zur wirtschaftlichen und sozialen...

Zahlreiche Konventionen der Parternschaft mit Bezug auf Projekte der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in den Sudprovinzen Guelimi und Assa- Zag sind am Dienstag im Rahmen des Besuchs der ministeriellen Delegation und der Hochverantwortlichen der Region unterzeichnet worden.

Der Besuch der ministeriellen Delegation ist ebenso durch das Starten zahlreicher Projekte der sozialwirtschaftlichen Entwicklung im Rahmen der nationalen Initiative für Menschenentwicklung (INDH) markiert worden. Die unterzeichneten Konventionen in Guelmim mit den Gesamtkosten von 50.740.988 Dirhams betreffen insbesondere die Unterstützung der Entwicklung und die Einrichtung einer Fluglinie Casablanca-Guelmim-Tant Tan des Regional Air Lines, die Bebauung des Flughafens Guelmim, die Projekte der Proximität der Stadtgemeinde Guelmim, die Stromversorgung der Douars Tata und den Ausbau der Strasse, die Guelmim mit dem weissen Strand verbindet.

Diese Konventionen sind im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem Innenministerium, dem Ministerium der Ausrüstung und des Transports, der Generaldirektion der lokalen Kollektivitäten, der Agentur für den Süden, der Region Guelmim Es-Smara, den lokalen Kollektivitäten, dem marokkanischen Omnium für Fischerei und dem nationalen Flughäfenamt (ONDA) abgeschlossen worden.Was die Projekte anbetrifft, die in der Provinz Assa-Zag vorgesehen sind, die unterzeichneten Konventionen nehmen Bezug auf die Unterstützung der die Einkommen generativierenden Aktivitäten, der sozialen, kulturellen und sportlichen Animation und der Verstärkung der Gouvernnanz und der lokalen Kapazitäten.Es handelt sich um das Projekt „Dar Al-Mouatine“ von Assa-Zag (Partnerschaft zwischen dem Ministerium für Sozialentwicklung, für Familie und für Solidarität, der Agentur für den Süden, der Provinz Assa-Zag und der INDH), um das Projekt der Ausbildung der Mitglieder der lokalen Komittees und der Assoziationen (Union der Assoziationen), um ein Projekt der Ziegenzucht (Assoziation für die Entwicklung und für die Bekämpfung der Armut), um das Projekt der Schafzucht (Kooperativ tadchache) sowie um zahlreiche andere projekte sozialen, kulturellen und sportlichen Charakters.Die differenten Konventionen, die in Guelmim und Assa unterzeichnet wurden, fallen in den Rahmen der Förderung der sozialwirtschaftlichen Entwicklung der Region Guelmim-Es-Smara und der Vebresserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung mittels Proximitätspolitiken, die den reellen Erwartungen und den Bedürfnissen der Bewohner dieser Region entsprechen.In ihren Interventionen nach Ende der Unterzeichnungszeremonien, die Mitglieder der ministeriellen Delegation und die Verantwortlichen der differenten betroffenen Sektoren haben die differenten im Rahmen der INDH seit ihrem Starten im Mai 2005 durch seine Majestät König Mohammed VI unternommenen Bemühungen begrüsst und die erhabenen königlichen Instruktionen zur Entwicklung der Sudprovinzen am Beispiel der anderen Regionen des Königreichs hervorgehoben.Sie haben überdies an die differenten Baustellen in der Region und an die multiplen Besuche des Souveräns in den Sudprovinzen erinnert, die mit dem Starten und der Inwerksetzung zahlreicher Projekte gekrönt wurden, in der Absicht, die Entwicklung in diesen Regionen zu begünstigen.Die ministerielle Delegation war aus den Herren Karim Ghellab, Minister für Ausrüstung und für Transport, Abderrahim Harrouchi, Minister für Sozialentwicklung, für Familie und für Solidarität, Toufiq Hejira, delegiertem Minister für Wohnwesen und Urbanisierung und Saâd Hassar, Wali und Generalsekretär des Innenministeriums zusammengesetzt.

Die Delegation umfasste ebenfalls die Herren Abdelhanine Benallou, Generaldirektor des nationalen Flughäfensamtes (ONDA), Ahmed Hajji, Generaldirektor der Agentur für Entwicklung und für Förderung der Sudprovinzen und Präfekturen, Larbi Bencheikh, Generaldirektor des Amtes für Berufsausbildung und für Arbeitsförderung (OFPPT), den Wali der Region Guelmim-Smara, des Gouverneurs der Provinz Guelmim, Ahmed Himdi, Gouverneur Assa-Zag, Driss Benaddou, und die Präsidenten der Gemeinden der Provinzen Guelmim und Assa-Zag.

lundi 16 juin 2008

Camilo Reyes : „sehr positive » Reaktion auf den Autonomievorschlag


Der kolumbische Vizeminister und Minister für auswärtige Angelegenheiten in Interim, Herr Camilo Reyes, hat, am Dienstag in Bogota, unterstrichen, dass sein Land « mit einem guten Auge« den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen sieht, berichtet darüber die Presseagentur für den arabischen Maghreb MAP.

Nach einer Unterredung mit den königlichen Abgesandten, den Herren Mohamed Benaïssa, Minister für auswärtige Angelegenheiten und für Zusammenarbeit, und Khalihenna Ould Errachid, Präsidenten des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), der mexikanische Verantwortliche hat darauf hingewiesen, dass die „erste Reaktion“ seines Landes gegenüber der Initiative seiner Majestät König Mohammed VI „sehr positiv“ gefallen ist ".

"Wir haben eine interessante Konversation haben können, in deren Verlauf die marokkanische Delegation uns den Inhalt des Vorschlags, der dem Sicherheitsrat der vereinten Nationen präsentiert werden wird, erläutert hat, eines Vorschlags, der eine definitive Lösung für dieses Problem durch die Gewährung der Autonomie der Sahararegion Region visiert ", hat Herr Reyes der Presse erklärt.

Der mexikanische Verantwortliche hat hinzugefügt, dass sein Land die Bemühungen unterstützt, mit dem Ziel, eine definitive Lösung für diesen regionalen Konflikt zu finden und drückt « seine Dankbarkeit gegenüber dem Bruder-und Freundland, das Marokko ist, aus.

"Wir sehen mit gutem Auge die Bemühungen Marokkos an ", hat er gesagt.

Die marokkanische Delegation hat, außerdem, Herrn José Obdulio Gaviria, politischen Erstberater des Präsidenten Alavaro Uriba, dem sie einen von seiner Majestät König Mohammed VI dem Präsidenten Kolumbiens adressierten Brief aushändigte, den Autonomievorschlag hat unterbreiten können.

Sie ist, darüber hinaus, vom Präsidenten der parlamentarischen Freundschaftsgruppe Kolumbien-Marokko, Herrn Miguel Amin Escaf, der von zahlreichen Abgeordneten begleitet war, der sich des höchsten Niveaus der hervorragenden Beziehungen der beiden Länder beglückwünscht hat, und der seinerseits die Bewunderung Kolumbiens für das marokkanische Volk geäußert hat, empfangen worden.

Was den marokkanischen Autonomievorschlag in den Sudprovinzen anbelangt, Herr Amin Escaf hat bekräftigt, dass er mit Interesse die Vorgehensweise Marokkos mit dem Zweck, für diesen regionalen Konflikt eine politische definitive Konsenslösung zu finden, verfolgt.

An diesen Unterredungen haben teilgenommen, die Herren Mohamed Khattabi, Botschafter Marokkos in Bogota, Youssef Amrani, Botschafter und Generaldirektor der politischen Angelegenheiten am Außenministerium und Fouad Yazourh, Direktor der Kommunikation an der selben Abteilung.

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mardi 15 avril 2008

Interview des Präsidenten des CORCAS mit der Zeitung « Aujourd’hui Le Maroc »

Herr Khalihenna Ould Errachid: « Marokko hat den Beweis des guten Willens erbracht“.Khalihenna Ould Errachid, Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) und Mitglied der marokkanischen Delegation schätzt ein, dass die andere Partei Zeit benötigt, um ihre Entscheidung reifer werden zu lassen.

ALM: Ist Manhasset II für Sie ein absoluter Misserfolg oder eine Perspektive, die für die Verhandlungen erschlossen werden kann?
Khalihenna Ould Errachid: Es handelt sich um eine schwierige Frage, denn die Bewertung in dieser Art von Problemen kann schwer bewerkstelligt werden. Wir befinden uns im Flugsand und man darf eine Sache zu einem bestimmten Zeitpunkt bewerten, aber später kann sie woandershin versetzt werden. Aber, es ist selbstverständlich, dass die Tatsache des gründlichen Dialogs des Problems, obgleich man nicht damit einverstanden ist, eine positive Sache ist.
Wird man soeben anfangen, den Weg darauf vorzubereiten, über die Autonomie zu diskutieren oder wird man noch in Prinzippositionen bleiben, wie man es momentan mit den Erklärungen der Polisario gesehen hat?Sagen wir mal, dass wir dabei sind, eine Erfahrung zu erleben, um sich daran zu gewöhnen. Zunächst, es ist eine übliche Sprache, woran man nicht gewöhnt war. Man war in differenten Formaten und die Tatsache, dass man darüber spricht, ist positiv, obgleich man nicht einverstanden ist und obgleich es manchmal sehr viel Opposition gibt. Aber, ich glaube, dass man sich allmählich gewöhnen wird. Wir werden in die Etappe der Recherche nach Konsensus eintreten, vor allem, wenn man guten Glaubens ist.

Gerade, sind Sie der Ansicht, dass der gute Glauben momentan vorhanden ist?
Ich möchte behaupten, dass man dabei ist, uns zu testieren. Und Marokko ist mit Erfolg dieser Prüfung davon gekommen. Warum? Einfacherweise, weil wir realistisch sind. Wir bieten Etwas Innovatives an und wir haben den Willen, dieses Problem beizulegen. Was aber nicht der Fall der Polisario und Algerien ist. Sie testen noch unseren Willen in dieser Richtung und ich glaube, dass sie nachvollziehen werden, dass wir ernsthaft sind und dass es keine Manövrierung ohne Zukunft ist. Das Problem der Sahara ist Grunde genommen ein psychologisches Problem.

Wenn Polisario bereits anfängt, über die Verwaltung der Ressourcen der Sahara und über die lokale Gouvernanz zu sprechen. Glauben Sie, dass sie bereits über die Autonomie diskutiert?
Man kann es so auffassen. Ja, es ist bereits eine gute Sache. Wie ich bereits Ihnen gesagt habe, dass man über das Thema gründlich diskutiert, ist bereits eine gute Sache. Aber, man hat nicht allein über dieses gesprochen, wir haben über fundamentale Fragen diskutiert: die Anwendung der Resolution 1754, die Prinzipien der Positionen des Einen und des Anderen… Auf dieser Ebene ist es positiv. Jetzt, es ist notwendig, dass alle Parteien sich darauf vorbereiten, aus ihren „Träumen“, die nicht in Erfüllung gehen können, herauszukommen und realistischer zu werden. Ich glaube, man bewegt sich in diese Richtung. Polisario soll verstehen, dass der Kompromiss eine Angelegenheit des Mutes und dass man im Leben nicht alles erhalten kann, was man will. Man soll dann den Mut haben, zur gleichen Zeit eine Vermittlungslösung und eine ehrenhafte Lösung zu finden. In dieser Runde, man hat sich einander aufrichtig gesprochen und man hat Sachen aufgegriffen, die in der Vergangenheit schwer zu diskutieren waren…

Zum Beispiel ?
Alles, die Selbstbestimmung, die Misserfolge, die Missverständnisse und die extremen Positionen des Einen und des Anderen, die Evolution aller Parteien, die riesen Schritte, die Marokko gemacht hat, um zu diesem Vorschlag zu gelangen und man hat über die Tatsache diskutiert, dass Polisario keine Evolution durchläuft und nicht den Sinn der Geschichte versteht …

Ist es Polisario, die keine Evolution durchläuft oder ist es die algerische Macht, die eine Haltung gegenüber diesem Konflikt hat, die keine Evolution durchmachen möchte?
Polisario durchläuft zunächst keine Evolution, da nun sie eine politisch-militärische Bewegung ist und diese Evolution steht in Verbindung mit der internen Situation der Polisario als politisch-militärische dogmatische Bewegung und diese Evolution geht mit ihrer internen Situation als politisch-militärische Bewegung einher.Was Algerien anbetrifft, es gibt auch ein psychologisches Problem. Aber, ich bin optimistisch in dieser Hinsicht, denn die Einsätze mit Algerien sind enorm, mit dem Maghreb, den bilateralen Beziehungen, den Beziehungen zwischen den zweien Vökern. Es ist gibt also einen Schimmer Hoffnung, dass Algerien genügend Druck auf Polisario ausübt, um sie dazu zu veranlassen, diesen historischen Kompromiss zu unterzeichnen. Um dies zu bewerkstelligen, die Verhandlungen sollen selbstverständlich fortgesetzt werden, und deswegen, wir sollen einander besser kennenlernen und uns noch mehr näher kommen… In dieser Hinsicht, diese Runde ist positiv gewesen, aber man hat es bräuchlich, seitens jeder Partei und vor allem seitens der anderen Partei, die gewichtige und historische Entscheidung reif werden zu lassen, die man treffen wird.

Sind Sie als Präsident des Corcas nicht darüber betrübt, mit Leuten diskutieren zu müssen, die nicht autonom in Bezug auf ihre Entscheidung sind?
Ich habe ihnen dies gesagt, das war eine meiner Interventionen. Aber, das Problem residiert nicht in dies, man wird es lernen, allmählich von diesen Entscheidungsghettos herauszukommen, wenn es selbestverständlich den guten Glauben gibt. Also, man kann nur optimistisch sein, denn dies ist unentbehrlich. Und wir behalten die Hoffnung, dass die Zeit die Leute verändern lassen wird. Ich denke, dass Algerien und Polisario dessen bewusst geworden sind, dass Etwas unternommen werden soll, um aus dieser Falle, in die die Region geraten ist, herauszukommen. Ich denke auch, dass man uns gegenüber einen Partner haben wird, der fähig ist, positiv zu reagieren.

Die marokkanische Delegation ist aus drei sehr aktiven Sahraouis zusammengesetzt, während Polisario es ablehnte, mit den unionistischen Sahraouis zu sperchen. Glauben Sie, dass dies eine Errungenschaft der zweien Runden ist?
Dies ist der fundamentale Beweis, dass Marokko sich verändert hat. Und dies ist auch der einleuchtende Beweis des guten Willens Marokkos. Auf der psychologischen Ebene, dies ist sehr bedeutsam. Aber, die Sachen stehen sehr klar und deutlich und man kann es nicht verleugnen, dass die erdrückende Merhheit der Sahraouis nicht mit der Polisario einverstanden ist.

Wie betrachten Sie diese Bewegung genannt „Khat Chahid“, die mehr Demokratie reklamiert und über die Representativität der Delegation der Polisario in Manhasset diskutiert?
Es ist eine gute Evolution, wenn sie eine genügende Tragweite einnimmt, um Polisario dazu zu bewegen, eine seriöse Verhandlung aufzunehmen. Aber ich glaube, dass selbst die Dynamik der Verhandlung, die Stärke des marokkanischen Vorschlags, die Tiefe der Veränderung in Marokko, seine Annähereungsweise, seine Art und Weise, zu verhandeln, darzustellen und der Zukunft entgegen zu gehen, all dies hat die Veränderung herbeigeführt.

Wie kann man Ihren Geisteszustand für die Fortseztung des Prozessus qualifizieren?
Ich bin ein optimistischer Mann, ich glaube, dass die Lösung für das Saharaproblem nicht unmöglich ist.

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mardi 12 février 2008

Das Autonomieprojekt vereinigt alle Chancen darin, von den betroffenen Parteien akzeptiert zu werden

Das vom Marokko in den Sudprovinzen vorgeschlagene Autonomieprojekt vereinigt alle Chancen darin, von allen Parteien akzeptiert zu werden, in der Absicht, zu einer definitiven Beilegung für die Saharafrage gelangen zu können, schreibt die sudanesische Zeitung "Al-Ra'y al-Amm" (öffentliche Meinung).

In einem unter dem Titel „werden die marokkanischen Vorschläge zu einer akzeptablen Beilegung führen?“ veröffentlichten Artikel, die Zeitung hebt hervor, dass die Zusammensetzung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) „der Repräsentativität, dem Stammesgleichgewicht, der Assoziation neuer lokaler Eliten, der Umgebungsoffenheit und der Miteinbeziehung der Jugendlichen und der Frauen entspricht“.
Marokko erachtet, dass das Autonomieprojekt im Rahmen der nationalen Souveränität und der nationalen Integrität als „Antwort auf die Aufrufe des Sicherheitsrates der vereinten Nationen und der Bruder- und Freundesländer interveniert“, fährt die Zeitung fort.

Die Veröffentlichung unterstreicht, dass die soliden Beziehungen, die Marokko mit seiner regionalen Umgebung und mit der Mehrheit der arabischen und muselmanischen Länder sowie mit der internationalen Gemeinschaft unterhält, „dafür bedeutsame Signalen in dieser Hinsicht mit sich bringen“.

+Al-Ra'y al-Amm+ zufolge, die Saharafrage war weitgehend im Dialog und in der Zusammenarbeit mit den anderen Ländern präsent, was ihr eine Einstimmigkeit verliehen hat.

Die marokkanische Diplomatie hat ins Werk setzen lassen, um ein Ende „der langwierigen Spannung » um die Saharafrage zu bereiten, seit dem sie den vereinten Nationen unterbreitet wurde, fügt die Veröffentlichung zu.

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