jeudi 3 mars 2016

Die Autonomieinitiative bietet eine Garantie für die Menschenrechte und für die nachhaltige Entwicklung in der Sahara an (Frau Bouaida)


Die Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara bietet eine Garantie für die Förderung der Menschenrechte und für die nachhaltige Entwicklung in den südlichen Provinzen des Königreichs an, bekräftigte am Mittwoch, den 02. März 2016, in Genf, die delegierte Ministerin beim Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Frau Mbarka Bouaida.
Frau Bouaida erläuterte, dass „die politische, wirtschaftliche und soziale außergewöhnliche Dynamisierung in der Sahara das Engagement der Population dieser Region in die Politik der Entwicklung wiederspiegelt, die in dieser Region am Beispiel der übrigen Regionen des Königreichs in Gang gebracht wurde“.
Sie erwähnte, dass die bedeutsamen Baustellen, die seine Majestät der König Mohammed VI anlässlich seines rezenten Besuchs in den südlichen Provinzen ins Starten gebracht hat, stark die Bemühungen Marokkos angekurbelt haben, um aus dieser Region einen stabilen und aufblühenden Pole zu machen, der sich voll und ganz mit den übrigen Regionen des Königreichs sowie mit dessen afrikanischen Umgebung vertragen lässt.
Sie fügte hinzu, dass die Umsetzung des Entwicklungsmodells in der marokkanischen Sahara in Richtung der Vertiefung der partizipativen Herangehensweise im Bereich der Entwicklung geht, was die ansässige Population in die Lage versetzt, ihre Angelegenheiten selbst zu verwalten und vom positiven Einfluss des Wachstums und der Entwicklung zu profitieren.
Die Ministerin wies darauf hin, dass die rezenten regionalen Wahlen sich durch eine intensive Beteiligung der Population dieser Provinzen im nationalen und lokalen politischen Leben im Rahmen der Förderung der lokalen Demokratie kennzeichneten.
Und in ihrer Behandlung der Bemühungen der Vereinten Nationen, um eine politische dauerhafte Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden, forderte Frau Bouaida erneut die anderen Parteien dazu auf, den Beweis des Geistes des Konsens und des Realismus zu erbringen, um zu einer politischen Verhandlungslösung zu gelangen, welche sich auf die marokkanische Initiative der Autonomie im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Einheit des Königreichs stützt.
Sie wies andererseits darauf hin, dass die Abhaltung der Session des Menschenrechtsrates nach der Zubilligung des Entwicklungsagenda 2030 und nach dem historischen Pariser Abkommen betreffs des Klimawandels zustande kommt, das anlässlich der 22. Session der internationalen Klimakonferenz (Cup 22) im kommenden November 2016 in Marrakesch zur Anwendung kommen wird.
Sie versicherte, dass die Herausforderungen, auf welche die Welt im Bereich des Schutzes der Menschenrechte stößt, es vonnöten machen, dringend auf eine globale Herangehensweise zu verfahren und gemeinsame Lösungen bereitzustellen, die darin bestehen, die Konflikte politisch zu schlichten, in dem die Stabilität und der Respekt der Souveränität der Staaten sichergestellt werden. Es geht auch darum, den Dialog und die Kooperation in Richtung der progressiven Bedienung der Werte der Menschenrechte weit des Übergebots bzw. des Versuchs der Politisierung zu fördern.
Frau Bouaida bestand auch auf die Notwendigkeit, die Fähigkeiten der Staaten des Südens, im Besonderen der afrikanischen Staaten, in den Bereichen mit Verbindung mit dem Klimawandel und mit der nachhaltigen Entwicklung anzukurbeln, an die tiefen Reformen erinnernd, die in den letzten Jahren unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI in Gang gebracht wurden, zwecks dessen,, das demokratische Bauwerk und die Menschenrechte zu befestigen sowie die Bestimmungen der Verfassung 2011 umzusetzen, ganz von der Reform der Justiz und der Zivilgesellschaft, von der Rolle der nationalen Institutionen für Menschenrechte und von der Umsetzung der fortgeschrittenen Regionalisierung sowie von der Rehabilitierung des religiösen Felds zu schweigen.
Betreffs der Beziehungen mit den afrikanischen Ländern bekräftigte Frau Bouaida das Bemühen von Rabat darum, seine Expertise mit den afrikanischen Ländern in den Bereichen mit Bezug auf die Menschenrechte zu teilen, unter anderem die Migration, die Politik hervorhebend, die Marokko im Bereich der Migration und des Asyls angewandt hat, die sich auf eine tiefe menschliche Herangehensweise stützt, um den Beitrag zu den Entwicklungsbemühungen in Afrika zu leisten und um den Frieden und die Sicherheit zu bewerkstelligen, im Besonderen mittels der Kooperation und der Solidarität sowohl auf der bilateralen als auch auf der regionalen Ebene.
Was die palästinensische Frage anbelangt, erneuerte die Ministerin die felsenfeste unterstützende Position Marokkos gegenüber dem palästinensischen Volk, damit es seine legitimen Rechte zurückerlangt, im Besonderen die Schaffung eines unabhängigen palästinensischen Staates mit Hauptstadt El Qods. Sie versicherte, dass die Qods-Kommission unter der Präsidentschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI weiterhin Projekte realisieren wird, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte des palästinensischen Volks zu konsolidieren.
Im Hinblick auf die lybische Krise erinnerte die Ministerin daran, dass sich das Königreich positiv den Bemühungen angeschlossen hat, welche bezwecken, den Konflikt in Libyen in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen beizulegen, in dem eine Reihe von Versammlungen in Marokko abgehalten wurde, welche mit dem Abkommen von Skhirat gekrönt wurden.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
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jeudi 5 novembre 2015

40. Jahrestag des Grünen Marsches: die permanente Mobilisierung der Marokkaner für ihre
territoriale Integrität


Das marokkanische Volk gedenkt Morgen des 40. Jahrestages des glorreichen Grünen Marsches, eines Höhepunkts dieses einzigartig historischen Epos in der Welt, der in den Annalen Marokkos für immer geätzt bleibt und dies in seinem Marsch in Richtung des Fortschritts und des Wohlstands unter dem aufgeklärten Leadership Seiner Majestät des Königs Mohammed VI.
Der Jahrestag des Grünen Marsches zeichnet sich in diesem Jahr durch den Start der Umsetzung des Projekts der fortgeschrittenen Regionalisierung als neuer Entwicklungsprozess durch, das zur Stärkung der territorialen Integrität beiträgt.
Der lange Prozess, den die territoriale Integrität des Königreichs durchlief, erfuhr aber zahlreiche andere wichtige Entwicklungen und erhebliche Anstrengungen beim Aufbau schon am nächsten Tag der Rückkehr der Sahara-Region in den Schoss der Nation im Jahr 1975.
Diese permanente Anstrengung, um die Situation in der Region zu verbessern, ging mit der starken Dynamik der Gründung des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) seitens Seiner Majestät des Königs Mohammed VI einher sowie mit der Ankündigung der marokkanischen Initiative der Autonomie, um die definitive Beendigung des künstlichen Konflikts um die Sahara zu beschleunigen.
Die Einrichtung von Strukturen für die Förderung der Menschenrechte, nämlich den Regionalkommissionen Laâyoune und Dakhla des Nationalen Rates für Menschenrechte, ist auch ein weiterer wichtiger Teil dieses Prozesses.
Das Gedenken des 40. Jahrestages des Grünen Marsches ist auch in diesem Jahr durch die Mobilisierung und durch die ständige Wachsamkeit der Marokkaner gegenüber der ersten nationalen Sache gekennzeichnet, wie anlässlich der Königlichen Rede des 16. Jahrestages des Thronfestes.
Das Gedenken am 6. November zeigt den starken Zusammenhalt zwischen dem Thron und dem Volk, wie auch deren Einstimmigkeit, was die Konstanten und die heiligen Werte des marokkanischen Volkes durch dessen erneute verkündete Einhaltung der Philosophie und der Werten der Geschichte des Königreichs anbelangt, die die Rückkehr der südlichen Provinzen in den Schoss der Nation erlaubt hat und auch noch einmal das Engagement aller Marokkaner gegenüber ihrer Identität und gegenüber ihrem uneingeschränktem Engagement für die nationale Sache betont.
Quellen:
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mardi 22 septembre 2015

Der Präsident des Rates empfängt eine hochrangige brasilianische Parlamentsdelegation


Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Dienstag, den 22. September 2015, im Sitz des Rates in Rabat, eine hochrangige Delegation des brasilianischen Parlaments, unter der Leitung des Herrn Cleber VERDE, des Präsidenten der Freundschaftsgruppe Brasilien-Marokko.
Die Begegnung, der der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und der erste Vizepräsident des Rates, Herr Kheddad El Moussaoui, beiwohnten, hatte zum Inhalt die rezenten Entwicklungen der Frage der Sahara.
Herr Khalihenna Ould Errachid beschilderte seinen Gästen den Prozess der politischen Verhandlungen unter der Ägide der Organisation der Vereinten Nationen, seitdem Marokko 2007 eine ehrgeizige Initiative unterbreitet hat, welche die feststehende Situation des Konflikts ins Wanken gebracht hat, als es eine breiträumige Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität vorgeschlagen hat, welche eine praktische gerechte und definitive Schlichtung für diese Frage sicherstellt.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die brasilianische Delegation zurzeit einen Arbeitsbesuch Marokko vom laufenden 18. September bis zum 23. September 2015 abstattet.
Quellen:
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vendredi 24 février 2012

Morocco Says Its Territorial Integrity Cannot Be Subject To Outbidding



Morocco’s territorial integrity can in no way be subject to outbidding, foreign minister Saad Dine El Otmani said on Thursday in London.

Morocco is convinced that its rights, its sovereignty and its territorial integrity can in no way be subject to outbidding, El Otmani told MAP on the sidelines of his visit to London.

The Kingdom defends and will continue to strongly defend this clear position, he stressed.

The minister insisted that Morocco has entered into talks on this issue based on its attachment to the principle of good faith, and in keeping with its willingness to find a solution to the artificial conflict over its territorial integrity.

“We have shown a high degree of good faith since the launch of talks” and the autonomy initiative presented by Morocco to end this issue remains the best solution to the Sahara conflict, he said.

Quellen :
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jeudi 13 octobre 2011

Aktivitäten der Delegation des Corcas in der 18. Session des Rates für Menschenrechte in Genf





Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm an den Arbeiten eines Rundtisches am 13. September teil, der durch die Organisation OCAPROCE International organisiert wurde und dessen Thema die Menschenrechte, der Frieden und die Aussöhnung war, mit Beteiligung von Vertretern der Staaten, der Instanzen und der NGOs.

Im 2. Treffen vertrat Herr Ahmed Mghizlate den Rat in einem Treffen, das die internationale Agentur für die Entwicklung am Donnerstag, den 22. September 2011 organisiert hat. Die Intervenierenden konzentrierten sich in diesem Treffen im Palast der Vereinten Nationen auf das Thema „der menschliche Aspekt in der Schlichtung der Konflikte“ und auf die unmenschlichen Bedingungen, die in den Lagern von Tinduf seit mehr als 30 Jahren vorherrschen. An diesem Treffen nahmen neben Herrn Ahmed Mghizlate der Akademiker Lahcen Haddad und Frau Marwa Rouayda, die Präsidentin des internationalen Netzes zur Unterstützung des Autonomieprojekts, Herr Maurice Catala, der Präsident der internationalen Bewegung für den Frieden und für die Entwicklung in den großen Seen, und Her Hamdi Chrifi, aus der NGO „Koalition zur Förderung der Menschenrechte“, in Laâyoune basiert, teil.

Das 3. Treffen organisierte die internationale Agentur für Entwicklung (AIDE) am 23. September im Palast der Vereinten Nationen in Genf. Das Thema der Konferenz, unter der Obhut der Union der Frauenarbeit und des International Democratic Center, war der Schutz der Menschenrechte im Konfliktzustand. Den Corcas vertrat Frau Saâdani Maouelainin mit Beteiligung der Frauen Bero Diaoura, aus dem afrikanischen Treffen für Menschenrechte, Lalla Fatima Ismaili, aus der Union der Frauenarbeit, Anna Maria Stam, aus dem International Democratic Center und Herr El Mami Ahl Ahmed, auch aus dem International Democratic Center.

Frau Saâdani Maouelainin vertrat auch den Rat im Rundtisch, der von der Organisation für Kommunikation in Afrika und für Förderung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (OCAPROCE International) am 23. September 2011 organisiert wurde. Das Thema des Rundtisches war „die Menschenrechte, der Frieden und die Sicherheit in Afrika“. An diesem Treffen im Palast der Vereinten Nationen nahmen auch Frau Michelin Maco Goma, Präsidentin der Organisation und ihre Hauptvertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, Herr David Fernandez Boyana, aus dem spanischen Verein mit Interesse für das Völkerrecht der Menschenrechte, Herr Altaf Houcine Ouani, Akademiker aus Kaschmir, Herr Dio Hakizimana, Gründerpräsident des unabhängigen Zentrums für die Forschung und für die Initiative um den Dialog, neben dem Dr. Maiji Trambo, dem Exekutivdirektor für das kaschmirsch-europäische Zentrum in Brüssel, teil.

Die Organisation für Kommunikation in Afrika und für Förderung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (OCAPROCE International) organisierte einen zusätzlichen Rundtisch am 26. September 2011 mit dem Thema „Verletzung der Frauen-und Kinderrechte in den Konfliktregionen“. Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm an diesem Treffen teil, neben Frau Michelin Maco Goma, Präsidentin der Organisation und ihre Hauptvertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, Herrn Altaf Houcine Ouani, Akademiker aus Kaschmir, Frau Luna Ourikate, Dozentin aus der palästinensischen Universität El Qods, Herrn Said Faiz Nakachbandi, Herrn Otra Mavin Aboubakr, Präsident des Vereins UVDTAB) aus der Elfenbeinküste, und Herrn Sardar Amjad Youssef, der Exekutivdirektor für das kaschmirsche Institut für internationale Beziehungen.

Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm auch an dem Rundtisch und an der interaktiven Diskussion teil, die vom Verein der amerikanischen Minoritäten für Menschenrechte am 27. September 2011 unter dem Thema „was nach Durban?“ organisiert wurde. Zu diesem Treffen trugen Herr Majed Trambo, der permanente Vertreter des Vereins der amerikanischen Minoritäten für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen in Genf, der Akademiker Alfred De Zayas, aus dem Genfer Institut für das allgemeine Recht, für das Völkerrecht, für Diplomatie und für Internationale Beziehungen, Herr Masoud Chadjar, aus der islamischen Koalition für Menschenrechte, Herr Ronald Barnes, Spezialist im Fachbereich die autochthonen Völker und die Koalition der Nationen und Herr Leono Seou, Minister für auswärtige Angelegenheiten im Königreich Hawaii, bei.



Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
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mercredi 30 mars 2011

Der Präsident des CORCAS führt Gespräche mit einer amerikanischen Think Tank

Khalihenna OULD ERRACHID, Präsident des CORCAS, empfing am Dienstag, den 29. März 2011, im Sitz des CORCAS in Rabat, eine Delegation des Zentrums für Strategische und Internationale Studien (Center For Strategic And International Studies). In diesen Gesprächen besprachen der Präsident des CORCAS und die Delegation, unter Leitung des John J. HAMRE, die neuesten Entwicklungen um das Sahara-Problem, einschließlich die Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den Parteien, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen, zwecks einer politischen Verhandlungslösung, im Anschluss an die Dynamik, die durch die marokkanische Autonomie-Initiative in der Sahara-Region freigesetzt wurde, eine Initiative, die von der internationalen Gemeinschaft als seriös und glaubwürdig begrüßt wurde. Diesen Gesprächen wohnten seitens des CORCAS, der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Benkhalihenna MAOUELAININ, und Moulay Ahmed MGUIZLAT, Mitglied des CORCAS, bei. Quellen : http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

jeudi 23 septembre 2010

Marokko verurteilt energisch die Verhaftung von Sidi Ould Mouloud bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf zu seiner Familie


Marokko hat stark am Mittwoch die Festnahme von Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf, in Algerien, denunziert, um sich seiner Familie anzuschließen.

In einer MAP-Erklärung denunziert der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri "auf das Schärfste die Verhaftung des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma, der sich darauf vorbereitete, zu seiner Familie in die Lager von Tindouf in Algerien zurückzukehren, nach einem Aufenthalt in Marokko."

"Das Königreich Marokko drückt seine tiefe Besorgnis und seine Bestürzung wegen der Untergrabung der körperlichen Unversehrtheit des Herrn Ould Sidi Mouloud aus und verurteilt Zwangsmaßnahmen und Repressionsmaßnahmen gegen seine Familie und sich selbst" sagte Herr Fassi Fihri, der sich in New York am Gipfel über die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) beteiligt.

Dieser schwerfällige Akt " Algeriens und der Polisario bestätigt die einzigartige Natur in den Lagern von Tindouf, im algerischen Gebiet, wo die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, das Recht auf Meinungsäußerung beschlagnahmt ist und die Meinungsfreiheit zensiert ist" fügte er hinzu.

In der Tat, betonte der Minister, "vertritt und unterstützt Sidi Ould Mouloud nur frei und offen gemeinsam mit einer großen Mehrheit aus der Sahara, nicht nur in den Südprovinzen, sondern auch in den Lagern von Tindouf eine international breite Meinung.

"So, bietet die marokkanischen Autonomie-Initiative die besten Aussichten für die Lösung des regionalen Konflikts in der marokkanischen Sahara an, kündigte Sidi Ould Mouloud und teilte seine Absicht mit, sich seiner Familie in den Lagern von Tindouf im algerischen Gebiet anzuschließen“, fügte er hinzu.

"Das Königreich Marokko lehnt daher stark und kategorisch die Präsentation, die Ausflüchte und Argumente ab, um diesen schwerfälligen Akte zu rechtfertigen", sagte er.

Eine Parodie einer "Kriminalpolizei", ein "Gericht" oder "befreite Gebiete" können die internationale Gemeinschaft nicht täuschen, die vollkommen dem genauen Status des östlichen Teils des Abwehrsystems bewusst ist, stellte der Minister fest.

"Diese Parodie entbindet nicht Algerien von seiner vollen Verantwortung in diesem verwerflichen Akte", sagte Fassi Fihri.
"In der Tat, übernimmt Algerien, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, die volle Verantwortung für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf", sagte er.

Der Minister erinnerte daran, dass "Algerien, Vertragsstaat der Genfer Konvention von 1951 über die Flüchtlinge nicht bestimmten und eindeutigen rechtlichen Verpflichtungen ausweichen kann, in Bezug auf die Bevölkerung der Lager von Tindouf, einschließlich im Zusammenhang mit der Vollstreckung des Wohnsitzlandes (Artikel 12), mit dem Recht vor Gericht des Asyllandes zu verklagen (Artikel 16) oder mit dem Recht auf Freizügigkeit im gesamten Hoheitsgebiet des Gastlands (Artikel 26).

"Das Königreich Marokko fordert den Generalsekretär der UNO auf, dringend zu intervenieren und mit den algerischen Behörden in Kontakt zu treten zum Schutz des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma und der Mitglieder seiner Familie", fügte er hinzu.

Das Königreich hat auch den Hohen Kommissar für Menschenrechte, Frau Pillay, dazu aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Herrn Ould Sidi Mouloud zu schützen und dessen körperliche Unversehrtheit und Würde zu sichern, im Einklang mit den universellen Prinzipien und Verpflichtungen der Menschenrechte, sagte der Minister.

Eine identische Vorgehensweise wurde auch mit dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge unternommen, in Übereinstimmung mit dem besonderen Schutzmandat, das ihm anvertraut ist, und mit dessen Verantwortung gegenüber den Personen in den Lagern von Tindouf, hat er damit abgeschlossen.


Quellen :
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