vendredi 18 juin 2010

Eine Gruppe von 62 Personen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 62 Personen ist am Mittwoch in das Mutterland zurückgekehrt, der Hölle der Lager von Tindouf entfliehend.

3 Frauen und 7 Kinder fungieren unter diesen Personen, die in Laâyoune eingetroffen sind, nach dem sie dem Elend und der Repression entflohen sind, die auf die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ausgeübt werden.

Mit der Rückkehr dieser neuen Gruppe beläuft sich die Anzahl der Personen, die in das Mutterland seit dem letzten 25. März entflohen sind, auf 664 Personen, davon 111 Frauen und 81 Kinder.

Ungefähr 41 andere Personen, davon Jugendliche, Frauen und Kinder, sind am Mittwoch in Dakhla eingetroffen, erinnert man daran.

Quellen :
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lundi 29 mars 2010

Eine zweite Gruppe von 15 Jugendlichen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 15 Jugendlichen, davon fünf Frauen und fünf Kinder, sind am Sonntagnachmittag in das Mutterland zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf entfliehend, nach einer kurzen Zeit der Rückkehr von 33 Jugendlichen via Mahbas, neben der Entscheidung eines Vaters und dessen Tochter, in Marokko zu bleiben, im Rahmen des Programms des Austausches der familiären Besuche.

Die Gruppe ist in Laâyoune via den Grenzposten von Karkrate (380 Km südlich von Dakhla) eingetroffen.

In einer Erklärung der MAP hat Frau Al kouria Al Mami El Boukhari (35 Jahr alt), ihre Freude zum Ausdruck gebracht, in das Mutterland samt ihren dreien Kindern zurückgekehrt zu sein, versichernd, dass sie nicht in den Lagern von Tindouf leben konnte, in Abwesenheit der elementarsten Lebensbedingungen.

Zu diesem Anlass hat sie die Bevölkerung der Lager dazu aufgerufen, in die Nation zurückzukehren, um dem königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“ Folge zu leisten.

Ihrerseits hat Frau Diana Al Mami El Boukhari (39 Jahre alt), die nach Marokko mit ihren zweien Kindern zurückgekehrt ist, in einer ähnlichen Erklärung den Akzent auf die katastrophale Situation der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf gelegt, infolge insbesondere der Unterschlagung der internationalen humanitären Hilfe, die seitens der Dirigenten der Polisario zu anderweitigen Zwecken instrumentalisiert wird.

Die Mehrheit der Bewohner der Lager von Tindouf lebt in miserablen Bedingungen und wartet auf den geeigneten Moment, um zu entfliehen und in das Mutterland zurückzukehren, hat seinerseits Abdellah Ramdan (32 Jahre alt), angegeben, der sich dem exzellenten Empfang beglückwünscht hat, der ihnen reserviert wurde.

Quellen :
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lundi 4 janvier 2010

Seine Majestät der König : die Sudprovinzen, eine Priorität der weitreichenden Regionalisierung

Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Sonntagabend versichert, dass die Sudprovinzen eine Priorität der weitreichenden Regionalisierung ist und dass sie im Mittelpunkt der hauptsächlichen Ziele seiner Majestät des Königs stehen.

Seine Majestät der König hat in seiner Rede an die Nation gesagt: es steht im Mittelpunkt unserer hauptsächlichen Ziele, dass unsere Sudprovinzen eine Priorität der fortgeschrittenen Regionalisierung wird. Marokko darf nicht mit gebundenen Händen dastehen, während die Gegner unserer territorialen Integrität den Prozess der vereinten Nationen behindern, um eine politische Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden und dies auf der Basis unserer Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara“.

Seine Majestät der König hat hinzugefügt: „soweit wir versichern, dass diese Initiative, die von den vereinten Nationen als glaubwürdig qualifiziert wurde, auf dem Tisch der seriösen Verhandlung steht, um zu einer definitiven und realistischen Lösung zu gelangen, werden wir unseren Willen vorwärtsbringen, die treuen Söhne und die Bewohner unserer marokkanischen Sahara dazu zu verhelfen, ihre lokalen Angelegenheiten selbst zu verwalten, und dies im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung, worauf wir bestehen, sie dank eines nationalen politischen Willens zu aktivieren“.

Seine Majestät der König hat alle dazu eingeladen, sich stark zu mobilisieren und den strategischen Herausforderungen der fortgeschrittenen Regionalisierung Herr zu werden, um die großen strukturierenden Reformen zum Erfolg zu führen“.

Anbei der Volltext der königlichen Rede:
“gepriesen sei Gott allein und Frieden sowie Gruß sei auf unseren Propheten, auf dessen Familie und auf dessen Gefährten.
Meine Damen und Herren;
Wir verfahren heute auf die Ernennung der Konsultativkommission für Regionalisierung. Es handelt sich um einen starken Ereignis, den wir als eine strukturierende Baustelle betrachten und den wir als eine Veränderung in der territorialen Gouvernanz verstehen. Wir hoffen auch, dass er eine neue Dynamik freisetzt, um eine tiefe institutionelle Reform herbeiführen zu können.

Davon ausgehend ist die weitreichende Regionalisierung nicht nur eine technische beziehungsweise administrative Maßnahme. Es handelt sich um eine ausschlaggebende Entwicklung und um eine Reformierung des Staates sowie um eine Förderung der integrieren Entwicklung.

Auf diese Weise haben wir beschlossen, die wirkenden Kräfte in dessen Ausarbeitung einzubeziehen. Wir haben erachtet, eine Konsultativkommission diesbezüglich zu schaffen, deren Präsidentschaft wir Herrn Omar Azzimane anvertraut haben, da nun er für Kompetenz, für Bewanderung, für Selbstableugnung, für Engagement und für einen hohen Maß an Verantwortung bekannt ist.

Wir haben darüber hinaus in der Ernennung der Mitglieder dieser Kommission ihren nationalen Eifer, die Vervollkommenung ihrer Kompetenzen und ihrer weitreichenden Erfahrung in Bezug auf die lokalen Besonderheiten ihres Landes in Rücksicht genommen.

Und entsprechend der partizipativen Annäherungsweise in allen Reformen, die wir eingeführt haben, laden die Kommission dazu ein, Gehör den betroffenen und befähigten Akteuren zu schenken und mit ihnen Konsultationen vorzunehmen.

Wir erwarten von dieser Kommission die Vorbereitung einer Vision eines nationalen Models der fortgeschrittenen Regionalisierung, die alle Regionen des Königreichs umfasst. Diese Vision soll uns Ende des kommenden Junis unterbreitet werden.

Und wie wir vorher versichert haben laden wir die Kommission dazu ein, ein marokkanisches- marokkanisches Model der Regionalisierung eifrig zu finden, das die Besonderheiten unseres Landes in Rücksicht nimmt, da nun das Königreich Marokko die Jahrhunderte hindurch sich dadurch ausgezeichnet hat, eine Garant der Einheit der Nation und eine Verkörperung der Einstimmigkeit des Volkes zu sein.

Darüber hinaus ist Marokko für dessen Geschichte und für dessen weitreichende Dezentralisierung bekannt. Die Kommission ist dazu einberufen, ein nationales Model der Regionalisierung zu finden, weit von der Nachahmung oder von der förmlichen Inspiration von den ausländischen Erfahrungen.

Unserer idealer Ziel liegt in der Schaffung eines erstmaligen Musters der Regionalisierung für die Entwicklungsländer und in der Verankerung der besonderen Stelle unseres Landes als eine zu befolgende Referenz, um nationale tapfere Positionen einzunehmen und marokkanische erfinderische Erwiderungen für die marokkanischen Fragen zu finden.

Auf dieser Basis beruht die Ausarbeitung dieser Vision auf vier Punkte:
-Erstens: die Angebundenheit den Heiligkeiten der Nation und deren Konstanten. Die weitreichende Regionalisierung soll eine demokratische Versicherung der marokkanischen kulturellen und territorialen Mannigfaltigkeit sein, dennoch mit einer einheitlichen nationalen Identität.

-Zweitens: das Bestehen auf die Solidarität. Die Regionalisierung ist keine Beschränkung auf eine neue Verteilung der Gewalt zwischen dem Zentrum und den Regionen. Die regionale Entwicklung kann nicht ausgeglichen und national sein, erst wenn jede Region ihre Potentialitäten in adäquater Weise bewirtschaftet und wenn effiziente Mechanismen der Solidarität gefunden werden, die die Vervollkemmung und die Einstimmigkeit zwischen diesen Regionen in einem einheitlichen Marokko verkörpert.

-Drittens: die Ausgeglichenheit in den Kompetenzen und Prärogativen und die Vorbeugung der Interaktivierung dieser Letzten zwischen den differenten lokalen Gemeinden, Behörden und Institutionen.

Viertens: Die weitreichende Dezentralisierung. Ohne davon wird die Regionalisierung nicht zum Gelingen kommen und dies im Rahmen einer effizienten territorialen Gouvernanz, die auf der Ausgeglichenheit und auf die Interaktion beruht.

Meine Damen und Herren:
Wir streben dank dieser Baustelle danach, unabhängige und kontinuationsfähige Regionen zu haben, und dies in dem vernünftige und realistische Maßstäbe für ein neues Model der Regionalisierung gefunden werden.

An zweiter Stelle kommen demokratische Räte mit Prärogativen und Ressourcen, die sie dazu befähigen, die integrierte regionale Entwicklung zu fördern. Die marokkanischen Regionen der guten territorialen Gouvernanz sind kein bürokratisches und artifizielles System. Es handelt sich um repräsentative Räte der befähigten Eliten, die im Stande sind, ihre Regionen gut verwalten zu können.

Es steht im Mittelpunkt unserer hauptsächlichen Ziele, dass unsere Sudprovinzen eine Priorität der fortgeschrittenen Regionalisierung wird. Marokko darf nicht mit gebundenen Händen dastehen, während die Gegner unserer territorialen Integrität den Prozess der vereinten Nationen behindern, um eine politische Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden und dies auf der Basis unserer Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara“. Soweit wir versichern, dass diese Initiative von den vereinten Nationen als glaubwürdig qualifiziert wurde, auf dem Tisch der seriösen Verhandlung steht, um zu einer definitiven und realistischen Lösung zu gelangen, werden wir unseren Willen vorwärtsbringen, die treuen Söhne und die Bewohner unserer marokkanischen Sahara dazu zu verhelfen, ihre lokalen Angelegenheiten selbst zu verwalten, und dies im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung, worauf wir bestehen, sie dank eines nationalen politischen Willens zu aktivieren“.

Meine Damen und Herren:
Wir laden alle dazu ein, sich stark zu mobilisieren und den strategischen Herausforderungen der fortgeschrittenen Regionalisierung Herr zu werden, um die großen strukturierenden Reformen zum Erfolg zu führen.

Davon ausgehend raten wir die Kommission dazu zu, sich seriös an den aufgeworfenen Problem zu machen und praktische sowie anwendungsfähige Vorschläge vorzubringen. Wir streben danach, zu einer fortgeschrittenen Regionalisierung mit einem demokratischen Entwicklungsinhalt zu übergehen.

Wir äußern dieser Kommission gegenüber unsere Unterstützung und die Nachverfolgung Arbeiten und wir laden die Regierung und alle Behörden dazu ein, mit ihr zu kooperieren und ihr die Mittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung zu stellen.

Wir hoffen, dass Gott uns beistehen wird, um aus der weitreichenden Regionalisierung die Basis des marokkanischen Staates zu machen, den wir bestehen, als einen modernen Staat des Gesetzes, der Institutionen und der guten Gouvernanz zu verankern, in einer festen Verbindung zwischen der Verteidigung der Rechte des Vaterlandes, dessen Einheit und dessen Souveränität und der Rechte aller Marokkaner, was die verantwortungsbewusste Bürgerschaft und der Würde anbetrifft, und dies in einem vereinheitlichen, solidarischen, sichern und fortgeschrittenen Marokko.

Wassalamou alaïkoum wa rahmatoullahi wa barakatouh".

Quellen :
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jeudi 24 septembre 2009

Herr Hilale: Algerien betrachtet sich als Verteidiger der Menschenrechte und zaudert nicht damit, die elementarsten Menschenrechte der Festgehaltenen


Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos beim Office der vereinten Nationen in Genf, Herrn Omar Hilale, hat am Dienstag in der 12. Sitzung des Rates für Menschenrechte angezeigt, dass Algerien, das sich als Verteidiger der Selbstbestimmung betrachtet, nicht damit zaudert, die elementarsten Menschenrechte der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf seit mehr als drei Jahrzehnten zu verletzen.

In Erwiderung auf den algerischen Botschafter, der nicht in dieser Sitzung damit aufgehört hat, „das Recht der Selbstbestimmung“ zu behandeln, hat Herr Hilale versichert, dass Algerien dazu aufgerufen ist, diesen Bewohnern das Recht zu gewähren, ihr Schicksal zu bestimmen und die Lager zu verlassen.

Der marokkanische Diplomat hat angezeigt, dass „Algerien darauf besteht, gegen Marokko zu sein“, die Tatsache bedauernd, dass kein Tag vergeht, ohne dass der algerische Botschafter feindliche Äußerungen gegen Marokko macht.

In Bezug auf die Behauptungen des algerischen Botschafters, dass Algerien „ein Nachbarland“ ist und „ein Beobachter“ im Saharakonflikt ist, hat der marokkanische Diplomat versichert, dass die Verhaltensweise der algerischen Diplomatie und die täglichen Erklärungen des Botschafters im Widerspruch damit steht, was er behauptet.

Herr Hilale hat hervorgehoben, dass die algerische Diplomatie nur einer Frage Interesse schenkt, im vorliegenden Fall, der Saharafrage, den beweis dafür erbringend, dass der algerische Botschafter keine andere Frage seit dem Anfang der Sitzung des Rates für Menschenrechte behandelt hat.

Er hat darauf bestanden, dass die Priorität des algerischen Diplomaten „Marokko war“ und dass „sogar die palästinensische Frage nur kürzlich behandelt wurde“, als er das Thema der Menschenrechte behandelt hat.

Er hat erwähnt, dass Algerien, das dessen Botschafter als „Nachbarland präsentiert, separatistische Gruppen trainiert und finanziert, die den Frieden und die Sicherheit in der Region in Gefahr bringen und dass sich sogar einige Elemente dieser Gruppen mit den Terroristen der Al Qaïda im Umgang befinden“.

Herr Hilale hat gesagt: „mehr denn je, anstatt dass dessen Ressourcen darin verwendet werden, seine sozialen und wirtschaftlichen Problemen wie das Wohnwesen, die Gesundheit und die Versorgung mit Wasser und Elektrizität zu lösen, finanziert dieses Land die Bewaffnung der Front Polisario und die Verreisung seiner Dirigenten in der Welt.

Herr Omar Hilale hat gesagt, dass Algerien im Gegensatz zu den Behauptungen seines Botschafters nicht nur ein Beobachter ist, sondern dass es Partei in der Saharafrage seit dem Anfang ist, hinzufügend, dass ein Beobachter nicht täglich eine diplomatische Kampagne gegen Marokko führt und sich nicht in die Verhandlungen einmischt, sondern dass er die Verantwortung des Sicherheitsrates und dessen Bemühungen in der Beilegung dieses Konflikts respektiert.

Was die Berichte der internationalen Nichtregierungsorganisationen bezüglich „der Lage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara“ anbetrifft, worauf der algerische Botschafter hinweist, hat Herr Hilale hervorgehoben, dass diese Nichtregierungsorganisationen und ihre Berichte seitens des algerischen Botschafters begrüßt werden, erst, wenn er sie als Beweise präsentieren möchte, dennoch wenn diese Berichte die Realität der Menschenrechte in dessen Land entlarvt, geht er über sie hinweg und lehnt er ab, diese Organisationen zu empfangen, mehr dazu, ihnen wird es verboten, Zugang zum algerischen Territorium zu erhalten.

Andererseits hat der marokkanische Diplomat versichert, dass die sogenannten Manifestationen in den Sudprovinzen des Königreichs eine Erfindung ist und zur Propaganda der algerischen Medien gehören, darauf hinweisend, dass die Städte, die er erwähnt hat, regelmäßig von den internationalen Nichtregierungsorganisationen und von den ausländischen Journalisten sowie von den in Rabat akkreditierten Diplomaten besucht werden.

Herr Hilale hat hinzugefügt, dass der algerische Botschafter Einsicht in die Berichte der internationalen Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty, Human Rights Watch, der internationalen Union für Menschenrechte, und der Kommission der vereinten Nationen für Menschenrechte bezüglich der unfreiwilligen Verschwindung und der Situation der Menschenrechte in Algerien zu haben hat, die ein schwarzes Bild über die Verletzung der Menschenrechte in diesem Land präsentieren.

Herr Hilale hat fortgefahren: „dass es angemessener war, dass der algerische Botschafter, der aus den sogenannten Manifestationen in der marokkanischen Sahara eine Besessenheit gemacht hat, daran zu denken hat, wie das algerische Volk dem Recht auf Manifestation seit Jahren entbehrt wurde“, in diesem Zusammenhang verzeichnend, dass die friedlichen Manifestationen in Marokko genehmigt sind, soweit sie die Gesetzgebung einhalten.

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vendredi 10 juillet 2009

Großbritannien respektiert die Position Marokkos und unterstützt die Bemühungen des GS und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara (britischer Diplom

Der Direktor mit Auftrag mit Nordafrika und dem mittleren Orient am britischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Herrn John Jenckens, hat am Donnerstag in Rabat gesagt, dass Großbritannien als permanenten Mitglied des Sicherheitsrates die Position Marokkos respektiert und die Bemühungen des Generalsekretärs der vereinten Nationen und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara Herrn Christopher Ross unterstützt, um eine definitive Lösung für den Saharakonflikt zu finden.

Der britische Verantwortliche, der zum ersten Mal Marokko Besuch abstattet, hat in einem Pressetreffen versichert, dass der marokkanische Vorschlag bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen „ein seriöser Vorschlag“ ist, die Hoffnung hegend, dass eine definitive Lösung für diese Frage im Rahmen des Sicherheitsrates gefunden wird.

In Bezug auf die marokkanisch – britischen Beziehungen hat Herr Jenckens verzeichnet, dass die Beziehungen zwischen den zweien Ländern sich entwickeln, darauf hinweisend, dass die Möglichkeiten der Befestigung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit groß sind, insbesondere im Bereich der finanziellen Dienstleistungen.

Er hat in diesem Zusammenhang hervorgehoben, dass Marokko, das sich durch dessen Stabilität und dessen strategische Position kennzeichnet, wichtige Opportunitäten der Investition erschließt.

Herr Jenckens hat die „positiven“ Bemühungen Marokkos im wirtschaftlichen und sozialen Bereich begrüßt, hinzufügend, dass die Gewährung durch die europäische Union Marokko des fortgeschrittenen Statuts als Ergebnis der wichtigen Etappen betrachtet werden kann, die das Königreich in den differenten Bereichen überquert hat.

Herr Jenckens hat erwähnt, dass sein Besuch in den Rahmen des Studiums der Entwicklung der bilateralen Beziehungen und des Austausches der Ansichtspunkte bezüglich zahlreicher regionaler Fragen fällt.

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jeudi 14 mai 2009

Sahara: Italien hegt den Wunsch, dass ein „wahrhaftiger Dialog“ zwischen den betroffenen Parteien wiederaufgenommen wird (Minister)

Italien hegt den Wunsch, dass ein „wahrhaftiger Dialog“ zwischen den betroffenen Parteien der Saharafrage wiederaufgenommen wird, hat am Mittwoch in Rabat, der italienische Minister für Auswärtiges, Herr Franco Frattini, versichert.

„Ich hege den Wunsch, dass ein wahrhaftiger Dialog zwischen den betroffenen Parteien wiederaufgenommen wird“, hat Herr Frattini am Ende seiner Besprechungen mit dem Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri angegeben.

Während dieser Besprechungen, die zweien Minister haben insbesondere die Frage der marokkanischen Sahara im Lichte der Resolution 1871, die vor kurzem vom Sicherheitsrat adoptiert wurde, die Errichtung des Maghrebs, den Entwicklungsstand der Verhandlungen zwischen Marokko und der EU bezüglich der Wiederzulassung der Auswanderer, die sich illegal im europäischen Territorium aufhalten, die Reform des Sicherheitsrat der vereinten Nationen sowie die Kandidatur Marokkos als nicht permanenten Mitglied des Rates evoziert.

Der italienische Minister, momentan auf offiziellen zweitägigen Besuch in Marokko, hat andererseits seine „Einschätzung“ der sozialwirtschaftlichen Reformen geäußert, die von seiner Majestät dem König Mohammed VI initiiert wurden.

Dieser Besuch „bestätigt das Engagement Italiens, noch enger mit Marokko zusammenarbeiten zu wollen“, hat er gesagt, die marokkanische- italienische Zusammenarbeit als „zufriedenstellend“ qualifizierend, die „im Bereich des Tourismus, der Energie und der PME noch mehr entwickelt werden soll".

Seinerseits, Herr Fassi Fihri hat unterstrichen, dass Marokko und Italien „entwickelte“ Beziehungen unterhalten, die alle Reformen seiner Majestät des Königs in Rücksicht nehmen.

Italien unterstützt Marokko auf „dem Weg der Entwicklung und der Bekämpfung der Armut und der Knappschaft“, hat Herr Fassi versichert, präzisierend, dass die unterzeichneten Abkommen zwischen Marokko und Italien anlässlich des Besuchs in Marokko des Herrn Frattini den Beweis „der Konvergenz der Ansichtspunkte zwischen den zweien Ländern“ erbringen, um die menschliche Entwicklung zu unterstützen, die ländlichen Zonen entabzukapseln und die Wirtschaft Marokkos zu modernisieren.

Quellen :
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lundi 23 février 2009

Die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität, alleinige Lösung des Kompromisses für die Saharafrage (US -Experte)

„Die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität konstituiert die alleinige Kompromisslösung“ für die Saharafrage, hat der Professor Ira William Zartman aus der amerikanischen Universität Johns Hopkins unterstrichen, die vereinigten Staaten und die europäische Union dazu aufrufend, eine noch wichtigere Rolle zu spielen, um zu der Beilegung dieses regionalen Konflikts zu verhelfen.

Der Professor Zartman, in einer Konferenz am Freitagabend an der bekannten Universität Yale, hat erachtet, dass der Autonomievorschlag im Rahmen der marokkanischen Souveränität der alleinige Ausweg ist, der „ins Auge gefasst und realisiert werden kann“ und dass er im Stande ist, aus der momentanen Sackgasse der Saharafrage herauszukommen.

Die vereinigten Staaten und die europäische Union, hat er unterstrichen, sind dazu aufgerufen, die Aufmerksamkeit auf die potentielle Gefahr der Verlängerung dieser Sackgasse für die Maghrebregion zu lenken, sich dafür zu verwenden, „Polisario und Algerien“ zu veranlassen, „sich seriös in die Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen zu engagieren“ und dazu zu verhelfen, diese Frage auf der Basis einer Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität beizulegen“, hat er versichert.

Sein Expose auf die Politik der vereinigten Staaten fokalisierend, der amerikanische Experte hat auch für eine neue amerikanische Vision im Maghreb plädiert.

In diesem Sinne, er hat den Akzent auf die die Notwendigkeit gelegt, eine gemeinsame Politik mit Europa bezüglich des Maghrebs zu entwickeln, eine Politik, die die Verfestigung der Zusammenarbeit und des intermaghrebinischen Austausches sowie die Integration der maghrebinischen Wirtschaften fördert, mit dem Ziel, zu einer Zone des Freihandels USA-EU des Maghrebs zu gelangen.

Er hat in dieser Hinsicht nicht versäumt, zu der Wiedereröffnung der Grenzen zwischen Marokko und Algerien aufzurufen.

Eine Konferenz über die Frage der Demokratie im Maghreb, die von der Abteilung der orientalischen Studien der Universität Yale organisiert wurden, hat ihre Arbeiten am Freitagabend in New Haven (Connecticut) in Gang gebracht und sollte am Samstag und Sonntag mit einem Programm thematischer Debatten ihren Fortgang nehmen, die durch die Zugegenheit von Teilnehmern aus differenten amerikanischen, maghrebinischen und europäischen Universitäten markiert sind.

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