mardi 22 septembre 2015

Der Präsident des Rates empfängt eine hochrangige brasilianische Parlamentsdelegation


Herr Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), empfing am Dienstag, den 22. September 2015, im Sitz des Rates in Rabat, eine hochrangige Delegation des brasilianischen Parlaments, unter der Leitung des Herrn Cleber VERDE, des Präsidenten der Freundschaftsgruppe Brasilien-Marokko.
Die Begegnung, der der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Ben Khalihenna Maouelainin, und der erste Vizepräsident des Rates, Herr Kheddad El Moussaoui, beiwohnten, hatte zum Inhalt die rezenten Entwicklungen der Frage der Sahara.
Herr Khalihenna Ould Errachid beschilderte seinen Gästen den Prozess der politischen Verhandlungen unter der Ägide der Organisation der Vereinten Nationen, seitdem Marokko 2007 eine ehrgeizige Initiative unterbreitet hat, welche die feststehende Situation des Konflikts ins Wanken gebracht hat, als es eine breiträumige Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität vorgeschlagen hat, welche eine praktische gerechte und definitive Schlichtung für diese Frage sicherstellt.
Es soll darauf hingewiesen werden, dass die brasilianische Delegation zurzeit einen Arbeitsbesuch Marokko vom laufenden 18. September bis zum 23. September 2015 abstattet.
Quellen:
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
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vendredi 24 février 2012

Morocco Says Its Territorial Integrity Cannot Be Subject To Outbidding



Morocco’s territorial integrity can in no way be subject to outbidding, foreign minister Saad Dine El Otmani said on Thursday in London.

Morocco is convinced that its rights, its sovereignty and its territorial integrity can in no way be subject to outbidding, El Otmani told MAP on the sidelines of his visit to London.

The Kingdom defends and will continue to strongly defend this clear position, he stressed.

The minister insisted that Morocco has entered into talks on this issue based on its attachment to the principle of good faith, and in keeping with its willingness to find a solution to the artificial conflict over its territorial integrity.

“We have shown a high degree of good faith since the launch of talks” and the autonomy initiative presented by Morocco to end this issue remains the best solution to the Sahara conflict, he said.

Quellen :
http://www.corcas.com
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jeudi 13 octobre 2011

Aktivitäten der Delegation des Corcas in der 18. Session des Rates für Menschenrechte in Genf





Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm an den Arbeiten eines Rundtisches am 13. September teil, der durch die Organisation OCAPROCE International organisiert wurde und dessen Thema die Menschenrechte, der Frieden und die Aussöhnung war, mit Beteiligung von Vertretern der Staaten, der Instanzen und der NGOs.

Im 2. Treffen vertrat Herr Ahmed Mghizlate den Rat in einem Treffen, das die internationale Agentur für die Entwicklung am Donnerstag, den 22. September 2011 organisiert hat. Die Intervenierenden konzentrierten sich in diesem Treffen im Palast der Vereinten Nationen auf das Thema „der menschliche Aspekt in der Schlichtung der Konflikte“ und auf die unmenschlichen Bedingungen, die in den Lagern von Tinduf seit mehr als 30 Jahren vorherrschen. An diesem Treffen nahmen neben Herrn Ahmed Mghizlate der Akademiker Lahcen Haddad und Frau Marwa Rouayda, die Präsidentin des internationalen Netzes zur Unterstützung des Autonomieprojekts, Herr Maurice Catala, der Präsident der internationalen Bewegung für den Frieden und für die Entwicklung in den großen Seen, und Her Hamdi Chrifi, aus der NGO „Koalition zur Förderung der Menschenrechte“, in Laâyoune basiert, teil.

Das 3. Treffen organisierte die internationale Agentur für Entwicklung (AIDE) am 23. September im Palast der Vereinten Nationen in Genf. Das Thema der Konferenz, unter der Obhut der Union der Frauenarbeit und des International Democratic Center, war der Schutz der Menschenrechte im Konfliktzustand. Den Corcas vertrat Frau Saâdani Maouelainin mit Beteiligung der Frauen Bero Diaoura, aus dem afrikanischen Treffen für Menschenrechte, Lalla Fatima Ismaili, aus der Union der Frauenarbeit, Anna Maria Stam, aus dem International Democratic Center und Herr El Mami Ahl Ahmed, auch aus dem International Democratic Center.

Frau Saâdani Maouelainin vertrat auch den Rat im Rundtisch, der von der Organisation für Kommunikation in Afrika und für Förderung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (OCAPROCE International) am 23. September 2011 organisiert wurde. Das Thema des Rundtisches war „die Menschenrechte, der Frieden und die Sicherheit in Afrika“. An diesem Treffen im Palast der Vereinten Nationen nahmen auch Frau Michelin Maco Goma, Präsidentin der Organisation und ihre Hauptvertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, Herr David Fernandez Boyana, aus dem spanischen Verein mit Interesse für das Völkerrecht der Menschenrechte, Herr Altaf Houcine Ouani, Akademiker aus Kaschmir, Herr Dio Hakizimana, Gründerpräsident des unabhängigen Zentrums für die Forschung und für die Initiative um den Dialog, neben dem Dr. Maiji Trambo, dem Exekutivdirektor für das kaschmirsch-europäische Zentrum in Brüssel, teil.

Die Organisation für Kommunikation in Afrika und für Förderung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit (OCAPROCE International) organisierte einen zusätzlichen Rundtisch am 26. September 2011 mit dem Thema „Verletzung der Frauen-und Kinderrechte in den Konfliktregionen“. Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm an diesem Treffen teil, neben Frau Michelin Maco Goma, Präsidentin der Organisation und ihre Hauptvertreterin bei den Vereinten Nationen in Genf, Herrn Altaf Houcine Ouani, Akademiker aus Kaschmir, Frau Luna Ourikate, Dozentin aus der palästinensischen Universität El Qods, Herrn Said Faiz Nakachbandi, Herrn Otra Mavin Aboubakr, Präsident des Vereins UVDTAB) aus der Elfenbeinküste, und Herrn Sardar Amjad Youssef, der Exekutivdirektor für das kaschmirsche Institut für internationale Beziehungen.

Frau Saâdani Maouelainin, Mitglied des Corcas, nahm auch an dem Rundtisch und an der interaktiven Diskussion teil, die vom Verein der amerikanischen Minoritäten für Menschenrechte am 27. September 2011 unter dem Thema „was nach Durban?“ organisiert wurde. Zu diesem Treffen trugen Herr Majed Trambo, der permanente Vertreter des Vereins der amerikanischen Minoritäten für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen in Genf, der Akademiker Alfred De Zayas, aus dem Genfer Institut für das allgemeine Recht, für das Völkerrecht, für Diplomatie und für Internationale Beziehungen, Herr Masoud Chadjar, aus der islamischen Koalition für Menschenrechte, Herr Ronald Barnes, Spezialist im Fachbereich die autochthonen Völker und die Koalition der Nationen und Herr Leono Seou, Minister für auswärtige Angelegenheiten im Königreich Hawaii, bei.



Quellen :
http://www.corcas.com
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mercredi 30 mars 2011

Der Präsident des CORCAS führt Gespräche mit einer amerikanischen Think Tank

Khalihenna OULD ERRACHID, Präsident des CORCAS, empfing am Dienstag, den 29. März 2011, im Sitz des CORCAS in Rabat, eine Delegation des Zentrums für Strategische und Internationale Studien (Center For Strategic And International Studies). In diesen Gesprächen besprachen der Präsident des CORCAS und die Delegation, unter Leitung des John J. HAMRE, die neuesten Entwicklungen um das Sahara-Problem, einschließlich die Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den Parteien, unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen, zwecks einer politischen Verhandlungslösung, im Anschluss an die Dynamik, die durch die marokkanische Autonomie-Initiative in der Sahara-Region freigesetzt wurde, eine Initiative, die von der internationalen Gemeinschaft als seriös und glaubwürdig begrüßt wurde. Diesen Gesprächen wohnten seitens des CORCAS, der Generalsekretär des Rates, Dr. Maouelainin Benkhalihenna MAOUELAININ, und Moulay Ahmed MGUIZLAT, Mitglied des CORCAS, bei. Quellen : http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com

jeudi 23 septembre 2010

Marokko verurteilt energisch die Verhaftung von Sidi Ould Mouloud bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf zu seiner Familie


Marokko hat stark am Mittwoch die Festnahme von Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf, in Algerien, denunziert, um sich seiner Familie anzuschließen.

In einer MAP-Erklärung denunziert der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri "auf das Schärfste die Verhaftung des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma, der sich darauf vorbereitete, zu seiner Familie in die Lager von Tindouf in Algerien zurückzukehren, nach einem Aufenthalt in Marokko."

"Das Königreich Marokko drückt seine tiefe Besorgnis und seine Bestürzung wegen der Untergrabung der körperlichen Unversehrtheit des Herrn Ould Sidi Mouloud aus und verurteilt Zwangsmaßnahmen und Repressionsmaßnahmen gegen seine Familie und sich selbst" sagte Herr Fassi Fihri, der sich in New York am Gipfel über die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) beteiligt.

Dieser schwerfällige Akt " Algeriens und der Polisario bestätigt die einzigartige Natur in den Lagern von Tindouf, im algerischen Gebiet, wo die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, das Recht auf Meinungsäußerung beschlagnahmt ist und die Meinungsfreiheit zensiert ist" fügte er hinzu.

In der Tat, betonte der Minister, "vertritt und unterstützt Sidi Ould Mouloud nur frei und offen gemeinsam mit einer großen Mehrheit aus der Sahara, nicht nur in den Südprovinzen, sondern auch in den Lagern von Tindouf eine international breite Meinung.

"So, bietet die marokkanischen Autonomie-Initiative die besten Aussichten für die Lösung des regionalen Konflikts in der marokkanischen Sahara an, kündigte Sidi Ould Mouloud und teilte seine Absicht mit, sich seiner Familie in den Lagern von Tindouf im algerischen Gebiet anzuschließen“, fügte er hinzu.

"Das Königreich Marokko lehnt daher stark und kategorisch die Präsentation, die Ausflüchte und Argumente ab, um diesen schwerfälligen Akte zu rechtfertigen", sagte er.

Eine Parodie einer "Kriminalpolizei", ein "Gericht" oder "befreite Gebiete" können die internationale Gemeinschaft nicht täuschen, die vollkommen dem genauen Status des östlichen Teils des Abwehrsystems bewusst ist, stellte der Minister fest.

"Diese Parodie entbindet nicht Algerien von seiner vollen Verantwortung in diesem verwerflichen Akte", sagte Fassi Fihri.
"In der Tat, übernimmt Algerien, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, die volle Verantwortung für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf", sagte er.

Der Minister erinnerte daran, dass "Algerien, Vertragsstaat der Genfer Konvention von 1951 über die Flüchtlinge nicht bestimmten und eindeutigen rechtlichen Verpflichtungen ausweichen kann, in Bezug auf die Bevölkerung der Lager von Tindouf, einschließlich im Zusammenhang mit der Vollstreckung des Wohnsitzlandes (Artikel 12), mit dem Recht vor Gericht des Asyllandes zu verklagen (Artikel 16) oder mit dem Recht auf Freizügigkeit im gesamten Hoheitsgebiet des Gastlands (Artikel 26).

"Das Königreich Marokko fordert den Generalsekretär der UNO auf, dringend zu intervenieren und mit den algerischen Behörden in Kontakt zu treten zum Schutz des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma und der Mitglieder seiner Familie", fügte er hinzu.

Das Königreich hat auch den Hohen Kommissar für Menschenrechte, Frau Pillay, dazu aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Herrn Ould Sidi Mouloud zu schützen und dessen körperliche Unversehrtheit und Würde zu sichern, im Einklang mit den universellen Prinzipien und Verpflichtungen der Menschenrechte, sagte der Minister.

Eine identische Vorgehensweise wurde auch mit dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge unternommen, in Übereinstimmung mit dem besonderen Schutzmandat, das ihm anvertraut ist, und mit dessen Verantwortung gegenüber den Personen in den Lagern von Tindouf, hat er damit abgeschlossen.


Quellen :
http://www.corcas.com
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vendredi 18 juin 2010

Eine Gruppe von 62 Personen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 62 Personen ist am Mittwoch in das Mutterland zurückgekehrt, der Hölle der Lager von Tindouf entfliehend.

3 Frauen und 7 Kinder fungieren unter diesen Personen, die in Laâyoune eingetroffen sind, nach dem sie dem Elend und der Repression entflohen sind, die auf die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ausgeübt werden.

Mit der Rückkehr dieser neuen Gruppe beläuft sich die Anzahl der Personen, die in das Mutterland seit dem letzten 25. März entflohen sind, auf 664 Personen, davon 111 Frauen und 81 Kinder.

Ungefähr 41 andere Personen, davon Jugendliche, Frauen und Kinder, sind am Mittwoch in Dakhla eingetroffen, erinnert man daran.

Quellen :
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lundi 29 mars 2010

Eine zweite Gruppe von 15 Jugendlichen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 15 Jugendlichen, davon fünf Frauen und fünf Kinder, sind am Sonntagnachmittag in das Mutterland zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf entfliehend, nach einer kurzen Zeit der Rückkehr von 33 Jugendlichen via Mahbas, neben der Entscheidung eines Vaters und dessen Tochter, in Marokko zu bleiben, im Rahmen des Programms des Austausches der familiären Besuche.

Die Gruppe ist in Laâyoune via den Grenzposten von Karkrate (380 Km südlich von Dakhla) eingetroffen.

In einer Erklärung der MAP hat Frau Al kouria Al Mami El Boukhari (35 Jahr alt), ihre Freude zum Ausdruck gebracht, in das Mutterland samt ihren dreien Kindern zurückgekehrt zu sein, versichernd, dass sie nicht in den Lagern von Tindouf leben konnte, in Abwesenheit der elementarsten Lebensbedingungen.

Zu diesem Anlass hat sie die Bevölkerung der Lager dazu aufgerufen, in die Nation zurückzukehren, um dem königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“ Folge zu leisten.

Ihrerseits hat Frau Diana Al Mami El Boukhari (39 Jahre alt), die nach Marokko mit ihren zweien Kindern zurückgekehrt ist, in einer ähnlichen Erklärung den Akzent auf die katastrophale Situation der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf gelegt, infolge insbesondere der Unterschlagung der internationalen humanitären Hilfe, die seitens der Dirigenten der Polisario zu anderweitigen Zwecken instrumentalisiert wird.

Die Mehrheit der Bewohner der Lager von Tindouf lebt in miserablen Bedingungen und wartet auf den geeigneten Moment, um zu entfliehen und in das Mutterland zurückzukehren, hat seinerseits Abdellah Ramdan (32 Jahre alt), angegeben, der sich dem exzellenten Empfang beglückwünscht hat, der ihnen reserviert wurde.

Quellen :
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