jeudi 23 septembre 2010

Marokko verurteilt energisch die Verhaftung von Sidi Ould Mouloud bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf zu seiner Familie


Marokko hat stark am Mittwoch die Festnahme von Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma bei seiner Rückkehr in die Lager von Tindouf, in Algerien, denunziert, um sich seiner Familie anzuschließen.

In einer MAP-Erklärung denunziert der Minister für auswärtige Angelegenheiten und Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri "auf das Schärfste die Verhaftung des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma, der sich darauf vorbereitete, zu seiner Familie in die Lager von Tindouf in Algerien zurückzukehren, nach einem Aufenthalt in Marokko."

"Das Königreich Marokko drückt seine tiefe Besorgnis und seine Bestürzung wegen der Untergrabung der körperlichen Unversehrtheit des Herrn Ould Sidi Mouloud aus und verurteilt Zwangsmaßnahmen und Repressionsmaßnahmen gegen seine Familie und sich selbst" sagte Herr Fassi Fihri, der sich in New York am Gipfel über die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) beteiligt.

Dieser schwerfällige Akt " Algeriens und der Polisario bestätigt die einzigartige Natur in den Lagern von Tindouf, im algerischen Gebiet, wo die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist, das Recht auf Meinungsäußerung beschlagnahmt ist und die Meinungsfreiheit zensiert ist" fügte er hinzu.

In der Tat, betonte der Minister, "vertritt und unterstützt Sidi Ould Mouloud nur frei und offen gemeinsam mit einer großen Mehrheit aus der Sahara, nicht nur in den Südprovinzen, sondern auch in den Lagern von Tindouf eine international breite Meinung.

"So, bietet die marokkanischen Autonomie-Initiative die besten Aussichten für die Lösung des regionalen Konflikts in der marokkanischen Sahara an, kündigte Sidi Ould Mouloud und teilte seine Absicht mit, sich seiner Familie in den Lagern von Tindouf im algerischen Gebiet anzuschließen“, fügte er hinzu.

"Das Königreich Marokko lehnt daher stark und kategorisch die Präsentation, die Ausflüchte und Argumente ab, um diesen schwerfälligen Akte zu rechtfertigen", sagte er.

Eine Parodie einer "Kriminalpolizei", ein "Gericht" oder "befreite Gebiete" können die internationale Gemeinschaft nicht täuschen, die vollkommen dem genauen Status des östlichen Teils des Abwehrsystems bewusst ist, stellte der Minister fest.

"Diese Parodie entbindet nicht Algerien von seiner vollen Verantwortung in diesem verwerflichen Akte", sagte Fassi Fihri.
"In der Tat, übernimmt Algerien, in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht, die volle Verantwortung für die Bevölkerung in den Lagern von Tindouf", sagte er.

Der Minister erinnerte daran, dass "Algerien, Vertragsstaat der Genfer Konvention von 1951 über die Flüchtlinge nicht bestimmten und eindeutigen rechtlichen Verpflichtungen ausweichen kann, in Bezug auf die Bevölkerung der Lager von Tindouf, einschließlich im Zusammenhang mit der Vollstreckung des Wohnsitzlandes (Artikel 12), mit dem Recht vor Gericht des Asyllandes zu verklagen (Artikel 16) oder mit dem Recht auf Freizügigkeit im gesamten Hoheitsgebiet des Gastlands (Artikel 26).

"Das Königreich Marokko fordert den Generalsekretär der UNO auf, dringend zu intervenieren und mit den algerischen Behörden in Kontakt zu treten zum Schutz des Herrn Mustafa Ould Sidi Mouloud Salma und der Mitglieder seiner Familie", fügte er hinzu.

Das Königreich hat auch den Hohen Kommissar für Menschenrechte, Frau Pillay, dazu aufgefordert, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um Herrn Ould Sidi Mouloud zu schützen und dessen körperliche Unversehrtheit und Würde zu sichern, im Einklang mit den universellen Prinzipien und Verpflichtungen der Menschenrechte, sagte der Minister.

Eine identische Vorgehensweise wurde auch mit dem UN-Hochkommissariat für Flüchtlinge unternommen, in Übereinstimmung mit dem besonderen Schutzmandat, das ihm anvertraut ist, und mit dessen Verantwortung gegenüber den Personen in den Lagern von Tindouf, hat er damit abgeschlossen.


Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
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vendredi 18 juin 2010

Eine Gruppe von 62 Personen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 62 Personen ist am Mittwoch in das Mutterland zurückgekehrt, der Hölle der Lager von Tindouf entfliehend.

3 Frauen und 7 Kinder fungieren unter diesen Personen, die in Laâyoune eingetroffen sind, nach dem sie dem Elend und der Repression entflohen sind, die auf die Sequestrierten in den Lagern von Tindouf ausgeübt werden.

Mit der Rückkehr dieser neuen Gruppe beläuft sich die Anzahl der Personen, die in das Mutterland seit dem letzten 25. März entflohen sind, auf 664 Personen, davon 111 Frauen und 81 Kinder.

Ungefähr 41 andere Personen, davon Jugendliche, Frauen und Kinder, sind am Mittwoch in Dakhla eingetroffen, erinnert man daran.

Quellen :
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lundi 29 mars 2010

Eine zweite Gruppe von 15 Jugendlichen kehrt in das Mutterland zurück, den Lagern von Tindouf entfliehend

Eine Gruppe von 15 Jugendlichen, davon fünf Frauen und fünf Kinder, sind am Sonntagnachmittag in das Mutterland zurückgekehrt, den Lagern von Tindouf entfliehend, nach einer kurzen Zeit der Rückkehr von 33 Jugendlichen via Mahbas, neben der Entscheidung eines Vaters und dessen Tochter, in Marokko zu bleiben, im Rahmen des Programms des Austausches der familiären Besuche.

Die Gruppe ist in Laâyoune via den Grenzposten von Karkrate (380 Km südlich von Dakhla) eingetroffen.

In einer Erklärung der MAP hat Frau Al kouria Al Mami El Boukhari (35 Jahr alt), ihre Freude zum Ausdruck gebracht, in das Mutterland samt ihren dreien Kindern zurückgekehrt zu sein, versichernd, dass sie nicht in den Lagern von Tindouf leben konnte, in Abwesenheit der elementarsten Lebensbedingungen.

Zu diesem Anlass hat sie die Bevölkerung der Lager dazu aufgerufen, in die Nation zurückzukehren, um dem königlichen Aufruf „das Vaterland ist gnädig und barmherzig“ Folge zu leisten.

Ihrerseits hat Frau Diana Al Mami El Boukhari (39 Jahre alt), die nach Marokko mit ihren zweien Kindern zurückgekehrt ist, in einer ähnlichen Erklärung den Akzent auf die katastrophale Situation der Sequestrierten in den Lagern von Tindouf gelegt, infolge insbesondere der Unterschlagung der internationalen humanitären Hilfe, die seitens der Dirigenten der Polisario zu anderweitigen Zwecken instrumentalisiert wird.

Die Mehrheit der Bewohner der Lager von Tindouf lebt in miserablen Bedingungen und wartet auf den geeigneten Moment, um zu entfliehen und in das Mutterland zurückzukehren, hat seinerseits Abdellah Ramdan (32 Jahre alt), angegeben, der sich dem exzellenten Empfang beglückwünscht hat, der ihnen reserviert wurde.

Quellen :
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lundi 4 janvier 2010

Seine Majestät der König : die Sudprovinzen, eine Priorität der weitreichenden Regionalisierung

Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Sonntagabend versichert, dass die Sudprovinzen eine Priorität der weitreichenden Regionalisierung ist und dass sie im Mittelpunkt der hauptsächlichen Ziele seiner Majestät des Königs stehen.

Seine Majestät der König hat in seiner Rede an die Nation gesagt: es steht im Mittelpunkt unserer hauptsächlichen Ziele, dass unsere Sudprovinzen eine Priorität der fortgeschrittenen Regionalisierung wird. Marokko darf nicht mit gebundenen Händen dastehen, während die Gegner unserer territorialen Integrität den Prozess der vereinten Nationen behindern, um eine politische Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden und dies auf der Basis unserer Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara“.

Seine Majestät der König hat hinzugefügt: „soweit wir versichern, dass diese Initiative, die von den vereinten Nationen als glaubwürdig qualifiziert wurde, auf dem Tisch der seriösen Verhandlung steht, um zu einer definitiven und realistischen Lösung zu gelangen, werden wir unseren Willen vorwärtsbringen, die treuen Söhne und die Bewohner unserer marokkanischen Sahara dazu zu verhelfen, ihre lokalen Angelegenheiten selbst zu verwalten, und dies im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung, worauf wir bestehen, sie dank eines nationalen politischen Willens zu aktivieren“.

Seine Majestät der König hat alle dazu eingeladen, sich stark zu mobilisieren und den strategischen Herausforderungen der fortgeschrittenen Regionalisierung Herr zu werden, um die großen strukturierenden Reformen zum Erfolg zu führen“.

Anbei der Volltext der königlichen Rede:
“gepriesen sei Gott allein und Frieden sowie Gruß sei auf unseren Propheten, auf dessen Familie und auf dessen Gefährten.
Meine Damen und Herren;
Wir verfahren heute auf die Ernennung der Konsultativkommission für Regionalisierung. Es handelt sich um einen starken Ereignis, den wir als eine strukturierende Baustelle betrachten und den wir als eine Veränderung in der territorialen Gouvernanz verstehen. Wir hoffen auch, dass er eine neue Dynamik freisetzt, um eine tiefe institutionelle Reform herbeiführen zu können.

Davon ausgehend ist die weitreichende Regionalisierung nicht nur eine technische beziehungsweise administrative Maßnahme. Es handelt sich um eine ausschlaggebende Entwicklung und um eine Reformierung des Staates sowie um eine Förderung der integrieren Entwicklung.

Auf diese Weise haben wir beschlossen, die wirkenden Kräfte in dessen Ausarbeitung einzubeziehen. Wir haben erachtet, eine Konsultativkommission diesbezüglich zu schaffen, deren Präsidentschaft wir Herrn Omar Azzimane anvertraut haben, da nun er für Kompetenz, für Bewanderung, für Selbstableugnung, für Engagement und für einen hohen Maß an Verantwortung bekannt ist.

Wir haben darüber hinaus in der Ernennung der Mitglieder dieser Kommission ihren nationalen Eifer, die Vervollkommenung ihrer Kompetenzen und ihrer weitreichenden Erfahrung in Bezug auf die lokalen Besonderheiten ihres Landes in Rücksicht genommen.

Und entsprechend der partizipativen Annäherungsweise in allen Reformen, die wir eingeführt haben, laden die Kommission dazu ein, Gehör den betroffenen und befähigten Akteuren zu schenken und mit ihnen Konsultationen vorzunehmen.

Wir erwarten von dieser Kommission die Vorbereitung einer Vision eines nationalen Models der fortgeschrittenen Regionalisierung, die alle Regionen des Königreichs umfasst. Diese Vision soll uns Ende des kommenden Junis unterbreitet werden.

Und wie wir vorher versichert haben laden wir die Kommission dazu ein, ein marokkanisches- marokkanisches Model der Regionalisierung eifrig zu finden, das die Besonderheiten unseres Landes in Rücksicht nimmt, da nun das Königreich Marokko die Jahrhunderte hindurch sich dadurch ausgezeichnet hat, eine Garant der Einheit der Nation und eine Verkörperung der Einstimmigkeit des Volkes zu sein.

Darüber hinaus ist Marokko für dessen Geschichte und für dessen weitreichende Dezentralisierung bekannt. Die Kommission ist dazu einberufen, ein nationales Model der Regionalisierung zu finden, weit von der Nachahmung oder von der förmlichen Inspiration von den ausländischen Erfahrungen.

Unserer idealer Ziel liegt in der Schaffung eines erstmaligen Musters der Regionalisierung für die Entwicklungsländer und in der Verankerung der besonderen Stelle unseres Landes als eine zu befolgende Referenz, um nationale tapfere Positionen einzunehmen und marokkanische erfinderische Erwiderungen für die marokkanischen Fragen zu finden.

Auf dieser Basis beruht die Ausarbeitung dieser Vision auf vier Punkte:
-Erstens: die Angebundenheit den Heiligkeiten der Nation und deren Konstanten. Die weitreichende Regionalisierung soll eine demokratische Versicherung der marokkanischen kulturellen und territorialen Mannigfaltigkeit sein, dennoch mit einer einheitlichen nationalen Identität.

-Zweitens: das Bestehen auf die Solidarität. Die Regionalisierung ist keine Beschränkung auf eine neue Verteilung der Gewalt zwischen dem Zentrum und den Regionen. Die regionale Entwicklung kann nicht ausgeglichen und national sein, erst wenn jede Region ihre Potentialitäten in adäquater Weise bewirtschaftet und wenn effiziente Mechanismen der Solidarität gefunden werden, die die Vervollkemmung und die Einstimmigkeit zwischen diesen Regionen in einem einheitlichen Marokko verkörpert.

-Drittens: die Ausgeglichenheit in den Kompetenzen und Prärogativen und die Vorbeugung der Interaktivierung dieser Letzten zwischen den differenten lokalen Gemeinden, Behörden und Institutionen.

Viertens: Die weitreichende Dezentralisierung. Ohne davon wird die Regionalisierung nicht zum Gelingen kommen und dies im Rahmen einer effizienten territorialen Gouvernanz, die auf der Ausgeglichenheit und auf die Interaktion beruht.

Meine Damen und Herren:
Wir streben dank dieser Baustelle danach, unabhängige und kontinuationsfähige Regionen zu haben, und dies in dem vernünftige und realistische Maßstäbe für ein neues Model der Regionalisierung gefunden werden.

An zweiter Stelle kommen demokratische Räte mit Prärogativen und Ressourcen, die sie dazu befähigen, die integrierte regionale Entwicklung zu fördern. Die marokkanischen Regionen der guten territorialen Gouvernanz sind kein bürokratisches und artifizielles System. Es handelt sich um repräsentative Räte der befähigten Eliten, die im Stande sind, ihre Regionen gut verwalten zu können.

Es steht im Mittelpunkt unserer hauptsächlichen Ziele, dass unsere Sudprovinzen eine Priorität der fortgeschrittenen Regionalisierung wird. Marokko darf nicht mit gebundenen Händen dastehen, während die Gegner unserer territorialen Integrität den Prozess der vereinten Nationen behindern, um eine politische Konsenslösung für diesen artifiziellen Konflikt zu finden und dies auf der Basis unserer Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara“. Soweit wir versichern, dass diese Initiative von den vereinten Nationen als glaubwürdig qualifiziert wurde, auf dem Tisch der seriösen Verhandlung steht, um zu einer definitiven und realistischen Lösung zu gelangen, werden wir unseren Willen vorwärtsbringen, die treuen Söhne und die Bewohner unserer marokkanischen Sahara dazu zu verhelfen, ihre lokalen Angelegenheiten selbst zu verwalten, und dies im Rahmen einer fortgeschrittenen Regionalisierung, worauf wir bestehen, sie dank eines nationalen politischen Willens zu aktivieren“.

Meine Damen und Herren:
Wir laden alle dazu ein, sich stark zu mobilisieren und den strategischen Herausforderungen der fortgeschrittenen Regionalisierung Herr zu werden, um die großen strukturierenden Reformen zum Erfolg zu führen.

Davon ausgehend raten wir die Kommission dazu zu, sich seriös an den aufgeworfenen Problem zu machen und praktische sowie anwendungsfähige Vorschläge vorzubringen. Wir streben danach, zu einer fortgeschrittenen Regionalisierung mit einem demokratischen Entwicklungsinhalt zu übergehen.

Wir äußern dieser Kommission gegenüber unsere Unterstützung und die Nachverfolgung Arbeiten und wir laden die Regierung und alle Behörden dazu ein, mit ihr zu kooperieren und ihr die Mittel zur Erfüllung ihrer Aufgaben zur Verfügung zu stellen.

Wir hoffen, dass Gott uns beistehen wird, um aus der weitreichenden Regionalisierung die Basis des marokkanischen Staates zu machen, den wir bestehen, als einen modernen Staat des Gesetzes, der Institutionen und der guten Gouvernanz zu verankern, in einer festen Verbindung zwischen der Verteidigung der Rechte des Vaterlandes, dessen Einheit und dessen Souveränität und der Rechte aller Marokkaner, was die verantwortungsbewusste Bürgerschaft und der Würde anbetrifft, und dies in einem vereinheitlichen, solidarischen, sichern und fortgeschrittenen Marokko.

Wassalamou alaïkoum wa rahmatoullahi wa barakatouh".

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
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