jeudi 24 septembre 2009

Herr Hilale: Algerien betrachtet sich als Verteidiger der Menschenrechte und zaudert nicht damit, die elementarsten Menschenrechte der Festgehaltenen


Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos beim Office der vereinten Nationen in Genf, Herrn Omar Hilale, hat am Dienstag in der 12. Sitzung des Rates für Menschenrechte angezeigt, dass Algerien, das sich als Verteidiger der Selbstbestimmung betrachtet, nicht damit zaudert, die elementarsten Menschenrechte der Festgehaltenen in den Lagern von Tindouf seit mehr als drei Jahrzehnten zu verletzen.

In Erwiderung auf den algerischen Botschafter, der nicht in dieser Sitzung damit aufgehört hat, „das Recht der Selbstbestimmung“ zu behandeln, hat Herr Hilale versichert, dass Algerien dazu aufgerufen ist, diesen Bewohnern das Recht zu gewähren, ihr Schicksal zu bestimmen und die Lager zu verlassen.

Der marokkanische Diplomat hat angezeigt, dass „Algerien darauf besteht, gegen Marokko zu sein“, die Tatsache bedauernd, dass kein Tag vergeht, ohne dass der algerische Botschafter feindliche Äußerungen gegen Marokko macht.

In Bezug auf die Behauptungen des algerischen Botschafters, dass Algerien „ein Nachbarland“ ist und „ein Beobachter“ im Saharakonflikt ist, hat der marokkanische Diplomat versichert, dass die Verhaltensweise der algerischen Diplomatie und die täglichen Erklärungen des Botschafters im Widerspruch damit steht, was er behauptet.

Herr Hilale hat hervorgehoben, dass die algerische Diplomatie nur einer Frage Interesse schenkt, im vorliegenden Fall, der Saharafrage, den beweis dafür erbringend, dass der algerische Botschafter keine andere Frage seit dem Anfang der Sitzung des Rates für Menschenrechte behandelt hat.

Er hat darauf bestanden, dass die Priorität des algerischen Diplomaten „Marokko war“ und dass „sogar die palästinensische Frage nur kürzlich behandelt wurde“, als er das Thema der Menschenrechte behandelt hat.

Er hat erwähnt, dass Algerien, das dessen Botschafter als „Nachbarland präsentiert, separatistische Gruppen trainiert und finanziert, die den Frieden und die Sicherheit in der Region in Gefahr bringen und dass sich sogar einige Elemente dieser Gruppen mit den Terroristen der Al Qaïda im Umgang befinden“.

Herr Hilale hat gesagt: „mehr denn je, anstatt dass dessen Ressourcen darin verwendet werden, seine sozialen und wirtschaftlichen Problemen wie das Wohnwesen, die Gesundheit und die Versorgung mit Wasser und Elektrizität zu lösen, finanziert dieses Land die Bewaffnung der Front Polisario und die Verreisung seiner Dirigenten in der Welt.

Herr Omar Hilale hat gesagt, dass Algerien im Gegensatz zu den Behauptungen seines Botschafters nicht nur ein Beobachter ist, sondern dass es Partei in der Saharafrage seit dem Anfang ist, hinzufügend, dass ein Beobachter nicht täglich eine diplomatische Kampagne gegen Marokko führt und sich nicht in die Verhandlungen einmischt, sondern dass er die Verantwortung des Sicherheitsrates und dessen Bemühungen in der Beilegung dieses Konflikts respektiert.

Was die Berichte der internationalen Nichtregierungsorganisationen bezüglich „der Lage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara“ anbetrifft, worauf der algerische Botschafter hinweist, hat Herr Hilale hervorgehoben, dass diese Nichtregierungsorganisationen und ihre Berichte seitens des algerischen Botschafters begrüßt werden, erst, wenn er sie als Beweise präsentieren möchte, dennoch wenn diese Berichte die Realität der Menschenrechte in dessen Land entlarvt, geht er über sie hinweg und lehnt er ab, diese Organisationen zu empfangen, mehr dazu, ihnen wird es verboten, Zugang zum algerischen Territorium zu erhalten.

Andererseits hat der marokkanische Diplomat versichert, dass die sogenannten Manifestationen in den Sudprovinzen des Königreichs eine Erfindung ist und zur Propaganda der algerischen Medien gehören, darauf hinweisend, dass die Städte, die er erwähnt hat, regelmäßig von den internationalen Nichtregierungsorganisationen und von den ausländischen Journalisten sowie von den in Rabat akkreditierten Diplomaten besucht werden.

Herr Hilale hat hinzugefügt, dass der algerische Botschafter Einsicht in die Berichte der internationalen Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty, Human Rights Watch, der internationalen Union für Menschenrechte, und der Kommission der vereinten Nationen für Menschenrechte bezüglich der unfreiwilligen Verschwindung und der Situation der Menschenrechte in Algerien zu haben hat, die ein schwarzes Bild über die Verletzung der Menschenrechte in diesem Land präsentieren.

Herr Hilale hat fortgefahren: „dass es angemessener war, dass der algerische Botschafter, der aus den sogenannten Manifestationen in der marokkanischen Sahara eine Besessenheit gemacht hat, daran zu denken hat, wie das algerische Volk dem Recht auf Manifestation seit Jahren entbehrt wurde“, in diesem Zusammenhang verzeichnend, dass die friedlichen Manifestationen in Marokko genehmigt sind, soweit sie die Gesetzgebung einhalten.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

vendredi 10 juillet 2009

Großbritannien respektiert die Position Marokkos und unterstützt die Bemühungen des GS und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara (britischer Diplom

Der Direktor mit Auftrag mit Nordafrika und dem mittleren Orient am britischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, Herrn John Jenckens, hat am Donnerstag in Rabat gesagt, dass Großbritannien als permanenten Mitglied des Sicherheitsrates die Position Marokkos respektiert und die Bemühungen des Generalsekretärs der vereinten Nationen und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara Herrn Christopher Ross unterstützt, um eine definitive Lösung für den Saharakonflikt zu finden.

Der britische Verantwortliche, der zum ersten Mal Marokko Besuch abstattet, hat in einem Pressetreffen versichert, dass der marokkanische Vorschlag bezüglich der Gewährung einer weitgehenden Autonomie den Sudprovinzen „ein seriöser Vorschlag“ ist, die Hoffnung hegend, dass eine definitive Lösung für diese Frage im Rahmen des Sicherheitsrates gefunden wird.

In Bezug auf die marokkanisch – britischen Beziehungen hat Herr Jenckens verzeichnet, dass die Beziehungen zwischen den zweien Ländern sich entwickeln, darauf hinweisend, dass die Möglichkeiten der Befestigung der bilateralen wirtschaftlichen Zusammenarbeit groß sind, insbesondere im Bereich der finanziellen Dienstleistungen.

Er hat in diesem Zusammenhang hervorgehoben, dass Marokko, das sich durch dessen Stabilität und dessen strategische Position kennzeichnet, wichtige Opportunitäten der Investition erschließt.

Herr Jenckens hat die „positiven“ Bemühungen Marokkos im wirtschaftlichen und sozialen Bereich begrüßt, hinzufügend, dass die Gewährung durch die europäische Union Marokko des fortgeschrittenen Statuts als Ergebnis der wichtigen Etappen betrachtet werden kann, die das Königreich in den differenten Bereichen überquert hat.

Herr Jenckens hat erwähnt, dass sein Besuch in den Rahmen des Studiums der Entwicklung der bilateralen Beziehungen und des Austausches der Ansichtspunkte bezüglich zahlreicher regionaler Fragen fällt.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

jeudi 14 mai 2009

Sahara: Italien hegt den Wunsch, dass ein „wahrhaftiger Dialog“ zwischen den betroffenen Parteien wiederaufgenommen wird (Minister)

Italien hegt den Wunsch, dass ein „wahrhaftiger Dialog“ zwischen den betroffenen Parteien der Saharafrage wiederaufgenommen wird, hat am Mittwoch in Rabat, der italienische Minister für Auswärtiges, Herr Franco Frattini, versichert.

„Ich hege den Wunsch, dass ein wahrhaftiger Dialog zwischen den betroffenen Parteien wiederaufgenommen wird“, hat Herr Frattini am Ende seiner Besprechungen mit dem Minister für Auswärtiges und für Zusammenarbeit, Herrn Taib Fassi Fihri angegeben.

Während dieser Besprechungen, die zweien Minister haben insbesondere die Frage der marokkanischen Sahara im Lichte der Resolution 1871, die vor kurzem vom Sicherheitsrat adoptiert wurde, die Errichtung des Maghrebs, den Entwicklungsstand der Verhandlungen zwischen Marokko und der EU bezüglich der Wiederzulassung der Auswanderer, die sich illegal im europäischen Territorium aufhalten, die Reform des Sicherheitsrat der vereinten Nationen sowie die Kandidatur Marokkos als nicht permanenten Mitglied des Rates evoziert.

Der italienische Minister, momentan auf offiziellen zweitägigen Besuch in Marokko, hat andererseits seine „Einschätzung“ der sozialwirtschaftlichen Reformen geäußert, die von seiner Majestät dem König Mohammed VI initiiert wurden.

Dieser Besuch „bestätigt das Engagement Italiens, noch enger mit Marokko zusammenarbeiten zu wollen“, hat er gesagt, die marokkanische- italienische Zusammenarbeit als „zufriedenstellend“ qualifizierend, die „im Bereich des Tourismus, der Energie und der PME noch mehr entwickelt werden soll".

Seinerseits, Herr Fassi Fihri hat unterstrichen, dass Marokko und Italien „entwickelte“ Beziehungen unterhalten, die alle Reformen seiner Majestät des Königs in Rücksicht nehmen.

Italien unterstützt Marokko auf „dem Weg der Entwicklung und der Bekämpfung der Armut und der Knappschaft“, hat Herr Fassi versichert, präzisierend, dass die unterzeichneten Abkommen zwischen Marokko und Italien anlässlich des Besuchs in Marokko des Herrn Frattini den Beweis „der Konvergenz der Ansichtspunkte zwischen den zweien Ländern“ erbringen, um die menschliche Entwicklung zu unterstützen, die ländlichen Zonen entabzukapseln und die Wirtschaft Marokkos zu modernisieren.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com


lundi 23 février 2009

Die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität, alleinige Lösung des Kompromisses für die Saharafrage (US -Experte)

„Die Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität konstituiert die alleinige Kompromisslösung“ für die Saharafrage, hat der Professor Ira William Zartman aus der amerikanischen Universität Johns Hopkins unterstrichen, die vereinigten Staaten und die europäische Union dazu aufrufend, eine noch wichtigere Rolle zu spielen, um zu der Beilegung dieses regionalen Konflikts zu verhelfen.

Der Professor Zartman, in einer Konferenz am Freitagabend an der bekannten Universität Yale, hat erachtet, dass der Autonomievorschlag im Rahmen der marokkanischen Souveränität der alleinige Ausweg ist, der „ins Auge gefasst und realisiert werden kann“ und dass er im Stande ist, aus der momentanen Sackgasse der Saharafrage herauszukommen.

Die vereinigten Staaten und die europäische Union, hat er unterstrichen, sind dazu aufgerufen, die Aufmerksamkeit auf die potentielle Gefahr der Verlängerung dieser Sackgasse für die Maghrebregion zu lenken, sich dafür zu verwenden, „Polisario und Algerien“ zu veranlassen, „sich seriös in die Verhandlungen unter der Schirmherrschaft der vereinten Nationen zu engagieren“ und dazu zu verhelfen, diese Frage auf der Basis einer Autonomie im Rahmen der marokkanischen Souveränität beizulegen“, hat er versichert.

Sein Expose auf die Politik der vereinigten Staaten fokalisierend, der amerikanische Experte hat auch für eine neue amerikanische Vision im Maghreb plädiert.

In diesem Sinne, er hat den Akzent auf die die Notwendigkeit gelegt, eine gemeinsame Politik mit Europa bezüglich des Maghrebs zu entwickeln, eine Politik, die die Verfestigung der Zusammenarbeit und des intermaghrebinischen Austausches sowie die Integration der maghrebinischen Wirtschaften fördert, mit dem Ziel, zu einer Zone des Freihandels USA-EU des Maghrebs zu gelangen.

Er hat in dieser Hinsicht nicht versäumt, zu der Wiedereröffnung der Grenzen zwischen Marokko und Algerien aufzurufen.

Eine Konferenz über die Frage der Demokratie im Maghreb, die von der Abteilung der orientalischen Studien der Universität Yale organisiert wurden, hat ihre Arbeiten am Freitagabend in New Haven (Connecticut) in Gang gebracht und sollte am Samstag und Sonntag mit einem Programm thematischer Debatten ihren Fortgang nehmen, die durch die Zugegenheit von Teilnehmern aus differenten amerikanischen, maghrebinischen und europäischen Universitäten markiert sind.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com

lundi 5 janvier 2009

Erklärung des Präsidenten des CORCAS nach Ende der außerordentlichen Session des Rates


Der Präsident des königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), Herr Khalihenna Ould Errachid, hat eine Presseerklärung nach Ende der außerordentlichen Session des Rates, die am Freitag in Laâyoune, entsprechend den erhabenen Instruktionen seiner Majestät König Mohammed VI, abgehalten wurde, gemacht.

Der Präsident des CORCAS, Herr Khalihenna Ould Errachid, hat in dieser Hinsicht versichert, dass diese außerordentliche Session, die auf Anweisung seiner Majestät König Mohammed VI abgehalten wurde, um die letzten Entwicklungen der Saharafrage, zu studieren, insbesondere im Licht der ersten Runde der Verhandlungen, die im Vorort von New York zur definitiven Beilegung dieser Frage stattgefunden haben, die Gelegenheit gewesen ist, die Details und den Ablauf dieser Verhandlungen darzustellen.„die Debatten zwischen den Mitgliedern des Rates sind konstruktiv gewesen und haben sich in einem patriotischen Klima verlaufen“, hat Herr Khalihenna Ould Errachid hervorgehoben und hinzugefügt, dass die Mitglieder des Rates „ihre Unterstützung gegenüber der Art und Weise, in der sich diese Verhandlungen abgespielt haben, und gegenüber der Position der marokkanischen Delegation im Hinblick auf ihren Ablauf“, zum Ausdruck gebracht.Die Mitglieder des CORCAS, hat er fortgefahren, „haben ihre Unterstützung gegenüber den Positionen und den Initiativen seiner Majestät, in der Absicht, zu einer definitiven Lösung zu gelangen, geäußert und hinzugefügt, dass diese Lösung sich erst konkretisieren lässt, dank der Anwendung der Autonomieinitiative, „als definitive, gerechte, globale, von allen Parteien akzeptierte vom internationalen Recht als reelle Form der Selbstbestimmung betrachtete Lösung".„Wir möchten unseren Brüdern der Front Polisario zu verstehen geben, dass sie zu wissen haben, dass die Saharafrage viel Realismus und viel Kompromiss verlangt, um zu einer Lösung gelangen zu können, die alle Parteien zufrieden stellt und die überdies eine Form der Selbstbestimmung ist“, hat er gesagt.„Ich rufe sie dazu auf, wie ich es in New York gemacht habe, zuzugeben, dass die Beilegung der politischen Fragen über den Kompromiss und über den Konsens erfolgt“, hat er hinzugefügt.Diese Session ist am Freitagnachmittag im Kongresspalast in Laâyoune eröffnet worden, in Anwesenheit der Herren Chakib Benmoussa, Innenminister und Fouad Ali El Himma, delegierter Innenminister.Im Laufe dieser Session, der Rat hat die letzten Entwicklungen der Frage der territorialen Integrität des Königreichs, im Lichte der direkten Verhandlungen zwischen den betroffenen Parteien, die 18. und 19. Juni in Manhasset, in den vereinigten Staaten, stattgefunden haben, studiert.Nach Ende dieser Session, Lektüre ist durch den Generalsekretär des CORCAS, Herrn Maouelainin Ben Khalihenna, von einer Treue- und Loyalitätsbotschaft, die vom Präsidenten des CORCAS, in seinem Namen und im Namen aller Mitglieder des Rates, seiner Majestät König Mohammed VI adressiert wurde, gemacht worden.

Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com